Holacracy – vom Alltag, Antrieb und gemeinsamen Alleingang
In seinem vorangegangenen Beitrag „SECHS MONATE HOLACRACY – EINE ZWISCHENBEWERTUNG“ hat mein Kollege Florian detailliert geschildert, wie er die Veränderungen als (ehemaliger) Geschäftsführer initiiert und erlebt hat. Auch spricht er über Details des Systems und welche Voraussetzungen grundlegend wichtig und empfehlenswert sind, damit eine Umstellung funktioniert. Zudem hat mein weiterer, langjähriger Kollege Daniel seine Sicht der Dinge in dem Artikel „DIE ARBEIT IM HOLOKRATISCHEN STAAT“ geschildert. Nun möchte ich gerne aus der Sicht einer relativ frisch hinzugestoßenen Mitarbeiterin heraus schildern, wie das System der Selbstorganisation mich in meinem Arbeitsalltag tangiert und welche Chancen und Stolpersteine es [...]