Die Innovationskraft des eigenen Unternehmens stärken

Unternehmen ringen um Innovation und sichern damit ihren Erfolg am Markt. Wenn aber der Fokus auf das Tagesgeschäft den Blick eng werden lässt, wenn Ideen stecken bleiben zerredet werden – dann kommen Innovationsmanager ins Spiel. Sie stärken und fördern die innovativen Aktivitäten und Maßnahmen im eigenen Unternehmen. Unsere Ausbildung liefert das dafür nötige Handwerkszeug. Wir vermitteln Theorie und Modelle immer mit Praxisbezug und vermitteln konkrete Vorgehensweisen für mehr Innovationskraft. So kommen Sie sofort nach der Ausbildung ins Handeln und schaffen Potenziale und Chancen für Ihr Unternehmen.

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ES FEHLT EINE RICHTUNG FÜR INNOVATION IM UNTERNEHMEN?

SIE SUCHEN EIN REZEPT FÜR ERFOLGREICHE INNOVATION?

DIE KREATIVITÄT DER MITARBEITER BLEIBT UNGENUTZT?

Ein gutes Innovationsmanagement bereichert jedes Unternehmen. Aber wie ziehen wir so etwas erfolgreich auf? Ein Studium im Innovationsmanagement kann helfen – reicht aber oft nicht für den tatsächlichen Arbeitsalltag aus. Wichtig ist die Praxisnähe: Wir wollen gemeinsam etwas bewegen und neue Lösungen schaffen, nicht nur über Theorie diskutieren und uns mit uns selbst beschäftigen.

Dabei kann Innovationsmanagement auch einfach sein und Spaß machen. Die interessantesten Ansätze sind logisch, intuitiv und pragmatisch – und manchmal durchaus auch spielerisch. Effectuation und Lean Startup bringen die Essenz radikaler Innovation auf den Punkt. Design Thinking führt uns ganz nah an unsere Nutzer und Kunden, und im Rapid Prototyping dürfen wir basteln und experimentieren. Als Innovationsmanager kennen wir die Methoden und setzen sie ein, um Kollegen und Kolleginnen bei deren Lösungssuche zu unterstützen. So gebe ich den Menschen um mich herum Orientierung und Sicherheit, schaffe gleichzeitig aber auch einen Raum für Kreativität – inklusive Ausprobieren und Scheitern.

Unser Ausbildungsformat kondensiert das vorhandenes Wissen und Good Practices auf die Kernelemente eines guten Innovationsmanagements. Wir kombinieren virtuelle Formate mit Präsenzworkshops und ermöglichen dadurch effizientes und wirkungsvolles Lernen. Dazu gehört auch der Austausch und die kollegiale Beratung mit den anderen TeilnehmerInnen, die ihre Perspektiven aus verschiedenen Unternehmen und Branchen einbringen. Auf unserer Veranstaltungsseite finden Sie die nächsten Termine für das Ausbildungsformat.

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Prinzipien, Good Practices und Methoden für ein praxisnahes Innovationsmanagement – professionell aufbereitet und kompakt vermittelt.

Interaktive Formate, flexible Durchführung.

Arbeit an echten Themen aus dem Teilnehmerkreis.

Individuelles Coaching für alle Teilnehmende.

Wissenswertes zur Ausbildung im Innovationsmanagement:

Die meisten Innovationsmanager kümmern sich um drei Bereiche: Ausrichtung der Innovationsstrategie, Koordination von Ideen und Projekten, und Coaching sowie Begleitung von Ideengebern.

Eine solide Innovationsstrategie gibt Richtung und Orientierung in den Innovationsaktivitäten. Sie dockt im Idealfall an die gesamte Unternehmensstrategie an und klärt, welche Arten von Innovation wir überhaupt anstreben. Innovationsmanager legen die Strategie in der Regel nicht fest, sondern arbeiten den relevanten Stakeholdern (z.B. der Geschäftsführung) zu. Sie leiten den Prozess der Strategiefindung und hinterfragen zentrale Annahmen dahinter.

Strategiefindung ist natürlich keine dauerhafte Aufgabe, sondern ein Prozess, der nur in gewissen, regelmäßigen Abständen ansteht. Hauptaufgaben des Innovationsmanagements sind daher die Koordination von Ideen und die Betreuung der Ideengeber. Da jedes Unternehmen nur begrenzte Ressourcen hat, fallen immer wieder Entscheidungen für oder gegen bestimmte Innovationsprojekte an. Für solche Entscheidungen braucht das Unternehmen Übersicht über die Innovationsaktivitäten, und jedes Projekte und jeder Prototyp muss eine ausreichend klare Form haben, um überhaupt entscheiden zu können. Gleichzeitig fehlt den Personen hinter den Ideen und Projekten oft das Know-How, um Innovation voranzutreiben. Hier fungieren Innovationsmanager als Coaches und Sparringspartner. Sie begleiten die entsprechenden Ideengeber bei der Weiterentwicklung der Projekte.

Beide Ausbildungen haben eine große Gemeinsamkeit: Wir bilden dort Personen in Rollen aus, die Innovationsaktivitäten im Unternehmen fördern, kanalisieren und unterstützen. Workshopmoderatoren für Innovation, sogenannte Innovation Facilitator, machen das über ganz konkrete Innovationsworkshops. Sie bereiten diese vor und führen sie durch. Innovationsmanager begleiten auf einer eher konzeptionellen Ebene. Sie arbeiten nicht zwangsläufig an den Innovationen selbst – auch das haben sie mit Innovation Facilitatoren gemein. Aber sie unterstützen die Projektleiter und Ideengeber auf methodischer Ebene. Insofern arbeiten beide Rollen eng zusammen. Innovation Manager behalten die Übersicht und koordinieren Projekte auf strategischer Ebene, während Innovation Facilitator die Innovationsarbeit durch Workshops unterstützen.

Ob ich mich für eine Ausbildung zum Workshopmoderator entscheide oder für eine Ausbildung im Innovationsmanagement hängt also stark davon ab, in welcher Rolle ich danach tätig sein werde und möchte. Habe ich kein Mandat für das Innovationsmanagement, bringt mir auch die Ausbildung nicht so viel. Plane oder moderiere ich hingegen eher selten Workshops, brauche ich hier keine Schulung. Bei einer Entscheidung schaue ich also idealerweise auf die Potenziale, die mir die Ausbildungen bieten, und wähle dann die passendere der beiden Optionen.

Die kurze Antwort ist: Ja. Die lange Antwort ist auch ja, aber mit Einschränkungen. Die klassische Geisteshaltung des Managements wird uns für Innovation wenig bringen. Der Blick auf kurzfristige Ergebnisse, Effizienz und reibungslose Abläufe schadet der Kreativität eher. Zumindest nimmt er ihr den Raum, lässt Innovation als kaum erst entstehen.

Das bedeutet aber nicht, dass Management für Innovation irrelevant ist. Innovation erfordert Investition, hierfür brauche ich einen Überblick über die vorhandenen Ressourcen. Ich muss strategische Entscheidungen treffen und Risiken kalkulieren. All das sind Aspekte des Managements. Wir orientieren uns hierfür aber weniger an klassischer Managementtheorie und mehr an Geisteshaltung und Good Practices anderer Bereiche: Effectuation, unternehmerische Theorie, Venture Capital Investment, Rapid Prototyping. Diese Modelle und Methoden bieten konkrete Leitlinien für Innovationsmanagement, die auch in der Praxis gut funktionieren.

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