Wirkungsvolle Zusammenarbeit durch eine starke Meetingkultur

Wie effektiv sind Ihre Meetings? Besprechungen zeigen sehr schnell und ehrlich die Qualität der Zusammenarbeit. Wir alle verbringen sehr viel Zeit in Meetings – und verschwenden sie im schlimmsten Fall, wenn wir dabei Effizienz und Wirkung vermissen. Statt Frustration und einem Gefühl von Ohnmacht können Meetings aber auch einen wichtigen Beitrag für das Unternehmen beisteuern. Mit passgenauen Interventionen bekommen wir die Meetingkultur dauerhaft auf ein ungeahntes Niveau. Wenn Menschen mit Elan in Meetings gehen und mit noch mehr Energie herauskommen – dann haben wir einen großen Schritt in Richtung einer neuen, besseren Unternehmenskultur getan.

Finden Sie heraus, wie Sie Ihre Meetingkultur stärken können

MEETINGS MANGELT ES AN STRUKTUR UND ORIENTIERUNG?

VIELE BESPRECHUNGEN OHNE ZIEL, PLAN UND ERGEBNIS?

SIE WOLLEN IN MEETINGS VERLÄSSLICH ENTSCHEIDUNGEN TREFFEN?

Als junges, wachsendes Beratungsunternehmen spielen Besprechungen für uns eine zentrale Rolle, vor allem in unserem Projektgeschäft. Mit creaffective durften wir konkrete Werkzeuge und Prinzipien kennenlernen, die wir auch schon selbst in Meetings und Workshops erfolgreich angewendet haben. Vor allem die gemeinsame Bearbeitung komplexer Herausforderungen geht dadurch leichter von der Hand.

Michael Weber, Geschäftsführer, Trafficon

Als Personalentwicklungseinheit beschäftigen wir uns mit der erfolgreichen Umsetzung von New Work und hybridem Arbeiten im eigenen Team und in der gesamten Organisation. creaffective hat uns neue Impulse und Techniken an die Hand gegeben, mit denen wir Meetings und Workshops – auch virtuell und hybrid – noch zielgerichteter und strukturierter durchführen , und gleichzeitig mehr Freiraum für kreativen Austausch in Präsenz schaffen können.

Melanie Heckel, Leiter/in KP Entwicklung, Wüstenrot & Württembergische AG

Es gibt sie: Lange Meetings mit wenig Ergebnis. Meistens ist den Teilnehmenden nicht einmal klar, warum sie in der Besprechung sitzen. Sie beschäftigen sich geistig mit anderen Themen, auch weil es dem Meeting an Struktur und Richtung fehlt. Vielleicht klingt auch das vertraut: In Diskussionen „gewinnt“ der oder die Lauteste, unabhängig von Expertise und Verantwortlichkeit. Selbst diejenigen, die die Meetings gestalten und dazu einladen sind unzufrieden mit der Art und Weise, wie diese ablaufen.

Dass es auch anders geht, können wir aus eigener Erfahrung belegen. Effektive Meetings können und müssen bewusst gestaltet werden! Wir haben über die letzten Jahre viel Know-How zu Meeting-Formaten, Prinzipien und Maßnahmen gesammelt – in persönlichen, virtuellen und hybriden Besprechungen. Diese Erfahrung exisitert in Form konkreter Meeting-Praktiken, die Ihre Mitarbeiter sofort ausprobieren und anwenden können.

Natürlich begleiten wir auch den Veränderungsprozess. Wir geben Feedback und bieten einen Blick von außen auf bestehende Meetings und Dynamiken der Beteiligten. Gemeinsam entwickeln wir Ihre Meetingkultur Schritt für Schritt weiter und verbessern dadurch die gesamte Organisation. Denn effektive Meetings sind nur der erste Schritt – aber eben auch die wichtigste Basis für eine nachhaltige Kultur der Kollaboration.

Kollegen im effektiven Meeting
Ein unverbindliches Gespräch ausmachen

Werkzeuge und Prinzipen aus der Praxis, begleitendes Coaching und schnelle Anwendung – für eine nachhaltige Verbesserung der Meetingkultur.

Wir wenden selbst die Methoden an, die wir vermitteln.

Weg von leeren Buzzwords, Dogma und Business Theater.

Ein breiter Werkzeugkasten für individuelle Lösungen.

Wissenswertes über effektive Meetings:

Effektiv ist ein Meeting dann, wenn gesetzte Ziele oder allgemein ein Nutzen für die Organisation erreicht werden. Daher ist die Voraussetzung für ein effektives Meeting, dass ich mir selber klar werde, was ich erreichen möchte. Dank klarem Ziel kann ich dann auch den Teilnehmerkreis bestimmen, die Methoden wählen, und gegebenenfalls im Meeting improvisieren, wenn Unvorhergesehenes passiert.

Natürlich geht es nicht immer nur um meine Ziele und Wünsche. Entscheidend ist die Klarheit, die eine sauber formulierte Erwartungshaltung mit sich bringt. Statt Diskussionen im Blindflug – bei denen wir schnell vom Hundertsten ins Tausendste kommen – haben wir dann zielgerichtete Arbeit an einzelnen Agendapunkten.

Prinzipiell alle Menschen, die an Meetings teilhaben. Das heißt aber nicht, dass alle aktiv mitwirken müssen. Erst mal geht es um die Personen, die Meetings einberufen und moderieren, und die Themenverantwortlichen, die Agendapunkte einbringen. Das müssen nicht immer dieselben Personen sein – schränkt aber die Zielgruppe stark ein.

Für eine Veränderung der Meetingkultur braucht es auch nur erste Impulse. Teams und Arbeitsgruppen, die häufig in Besprechungen sitzen, machen den Anfang. Wir analysieren die bestehenden Meetings und bringen Impulse und Good Practices ein. Die Beteiligten probieren die entsprechenden Werkzeuge dann aus. Gemeinsam lernen wir aus den ersten Versuchen. Was funktioniert, bleibt, was scheitert, wird ausgewertet und angepasst oder verworfen. So verbreiten sich neue Praktiken langsam im Unternehmen – getragen von konkreter Erfahrung einzelner Teams und Mitarbeiter.

Ob Zeit verschwendet wird oder nicht ist natürlich subjektiv. Wenn ich in einem Meeting sitze und das Gefühl von Zeitverschwendung aufkommt – dann bin ich vermutlich fehl am Platz. Oft laden Verantwortliche für Meetings blind Leute ein, um ja niemanden zu vergessen, der irgendwie etwas Wichtiges sagen könnte. Dann sitzen mehrere Leute dabei und fragen sich, was sie genau beitragen sollen. Für diese Personen ist die Zeit dann tatsächlich verschwendet.

Hinzu kommen oft sehr langgezogene, verworrene und frustrierende Diskussionen. Wir kreisen dann ständig um denselben Punkt, jeder wiederholt nochmal das bereits Gesagte, und am Ende kommen keine nächsten Schritte heraus. Hier mangelt es in der Regel an einer klaren Zielsetzung und einer visuellen Live-Dokumentation. Erst wenn ich weiß, wo ich hin will, kann ich beurteilen, ob ich auch weiterkomme – oder irgendwann sogar mein Ziel erreicht habe. Und ohne eine Visualisierung der Diskussion haben alle Beteiligten nach 10 Minuten schon vergessen, was gerade im Detail diskutiert wurde.

Natürlich gehört noch mehr zu einer guten Meetingkultur. Es braucht saubere Moderation, gutes Zeitmanagement, passende Werkzeuge für die gemeinsame Problemlösung und ein gewisses Maß an Selbstdisziplin bei allen Anwesenden. Jeder dieser Bausteine hilft dabei, Meetings wirkungsvoller und effizienter zu gestalten.

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