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Ausbildung Workshop-Moderation2024-01-30T11:03:58+01:00

Die Innovationskraft von Kollegen und Teams entfesseln

Ausbildung in der Workshop-Moderation

Die Herausforderungen heutiger Unternehmen bewältigen wir nur mit Ideen, Mut und Engagement. Das kreative Potenzial der Mitarbeiter ist gefragt – aber wie nutzen wir als Unternehmen diese wertvolle Ressource?

Durch Kollegen, die in die Rolle eines Innovation Facilitator schlüpfen. Ausgestattet mit modernen Werkzeugen der systematischen Kreativität und Innovation unterstützen solche Facilitator ihre KollegInnen beim Entwickeln neuer Lösungen.

Mit unserer Ausbildung in der Workshop-Moderation werdet Ihr zu Möglichmachern. Mit den Werkzeugen der Ausbildung gewappnet könnt Ihr sofort mit den ersten Innovationsworkshops im eigenen Unternehmen loslegen – und die Innovationskraft der Menschen um Euch herum entfesseln.

Die nächsten Termine für unsere Ausbildung in der Workshop-Moderation

Wir führen unsere Ausbildung in der Workshop-Moderation zweimal jährlich als offenes Format durch. Dazu gibt es ein Aufbaumodul für ehemalige TeilnehmerInnen, in dem wir die Inhalte der Ausbildung festigen, vertiefen und erweitern. Unabhängig von den offenen Formaten bieten wir unsere Ausbildungsformate auch intern bei unseren Kunden an. Wir passen Inhalte und Ablauf dann auch gerne an die spezifischen Gegebenheiten des Unternehmens an. Besonders Teams in den Bereichen Innovation und Produktentwicklung haben in der Vergangenheit von unserer Ausbildung in der Workshop-Moderation profitiert.

Stimmen zu unserer Ausbildung in der Workshop-Moderation

Die Ausbildung zum „Innovation Facilitator“ vermittelt in überragender Weise wertvolles Moderatoren Know-how, indem sie Theorie und Praxis perfekt miteinander verbindet. Jeder Teilnehmer moderierte einen eigenen Ideenworkshop und war bei den Workshops der anderen Teilnehmer dabei. Durch die vielen Übungsmöglichkeiten verfestigte sich das erlernte Wissen enorm. Am Ende lag eine spürbare Sicherheit vor, künftig Ideenworkshops auch alleine erfolgreich moderieren zu können. Die Ausbildung hat wertvolles, perfekt in die Berufspraxis umsetzbares Wissen vermittelt, und auch noch viel Spaß gemacht. Ich empfehle sie jedem, der in seinem Unternehmen qualifiziert Innovationsworkshops durchführen möchte.

Hristo Hristov, MTU Aero Engines AG, Innovation Manager

Wie bereits viele Kolleginnen und Kollegen habe auch ich die Ausbildung zum Innovation Facilitator genießen dürfen. Innerhalb einer Woche haben wir mit Hilfe des Systematic Creative Thinking gelernt, Innovationsworkshops zu planen und durchzuführen. Unsere Teilnehmergruppe ist zu einem coolen Team zusammengeschweißt worden und wir hatten großen Spaß beim Üben der Moderation in lockerer, konstruktiver Atmosphäre. Besonders beeindruckt hat mich die große Anzahl von Ideen dank dem gezieltem Einsatz von Kreativitätstechniken. Ich gehe mit einem guten und sicheren Gefühl zurück in mein Unternehmen, um hier zukünftig Workshops und Innovationsprozesse zu begleiten.

Moritz Heetlage, Innovationsmanager, Pöppelmann GmbH & Co. KG

Die Ausbildung ist die perfekte Kombination aus Theorie und Praxis. Zu meinen Highlights gehört die eigenständige Planung und Durchführung einer Workshop-Moderation. Hier konnten wir anhand von realen Fragestellungen aus der Praxis die erlernte Systematic Creative Thinking Methode anwenden und diverse Kreativitätstechniken ausprobieren. Der Austausch in der Gruppe, das konstruktive Feedback unserer Trainer und die zahlreichen Tipps aus der Praxis waren sehr wertvoll und inspirierend. Und durch die Aufteilung in einen virtuellen und in einen physischen Teil fühle ich mich für die Durchführung von Innovationsworkshops sowohl in Präsenz als auch virtuell bestens vorbereitet.

Christina Stadler, Innovationsmanagerin, HAWE Hydraulik SE

Die Ausbildung in der Workshop-Moderation hat mir wertvolle Impulse für die Planung, Durchführung und Nachbereitung von Workshops gegeben! Neben den sehr anschaulichen Theorie-Inhalten hat mir besonders gefallen, dass wir die Werkzeuge und Methoden direkt ausprobieren und mit dem Trainer unsere Erfahrung daraus diskutieren konnten, und auch ausführlich Feedback bekamen. Durch das dynamische Format konnten wir außerdem auf die konkreten Bedürfnisse der Teilnehmergruppe eingehen. So konnte ich die Inhalte direkt auf die Arbeitsweisen unserer Organisation beziehen und gleich nach der Schulung loslegen.

Elisabeth Springmann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin, FfE

Was bringt eine Ausbildung in der Workshop-Moderation?

Moderation bedeutet Führung im besten Sinne des Wortes. Mit einem Innovationsworkshop schaffen wir einen strukturierten Rahmen für Kreativität, in dem eine Gruppe von Experten ihr Wissen voll zum Einsatz bringen kann. Voraussetzung ist, dass jemand die methodische Leitung der Gruppe übernimmt.  Genau hier setzt unsere Ausbildung in der Workshop-Moderation an. Nach der Ausbildung begleitet Ihr Teams und Arbeitsgruppen von einer Herausforderung bis zum detaillierten Lösungsansatz. Egal welches Thema: Die Moderation funktioniert und geht locker von der Hand.

Die Ausbildung ist besonders dann spannend, wenn Ihr als Fach- und Führungskräfte Eure Teams bei der Arbeit an Innovation unterstützen möchtet. Genauso profitieren auch Trainer und Berater von unserem erprobten Handwerkszeug, ebenso wie alle, die Meetings, Besprechungen, Workshops und Diskussionen mit Fokus auf Ideen und Innovation moderieren möchten.

Den Schwerpunkt der Ausbildung legen wir auf der Praxis, also dem Kennenlernen, Erleben, Anwenden und Ausprobieren von Werkzeugen. Aber wir lassen euch auch bei der Theorie nicht im Regen stehen: Die Systematic Creative Thinking (SCT) Methode vereint psychologische Modelle der Kreativitätsforschung mit modernen Ansätzen der nutzerzentrierten Innovation (vor allem Design Thinking). Damit lernt Ihr gleich mehrere Vorgehensweisen kennen, versteht ihre Einsatzgebiete sowie Stärken und Schwächen. Unsere ausgebildeten Facilitator sind nicht dogmatisch an eine Methode gebunden: Was im jeweiligen Workshop Sinn macht, hängt vom Kontext ab.

Und wenn die offenen Termine nicht passen, gestalten wir eine Ausbildung bei Euch im Unternehmen flexibel und individuell. Wir können das Format digital oder in Präsenz durchführen, mit 6 bis 12 TeilnehmerInnen. Das Standardmodul umfasst 5 Tage mit einem Trainer und maximal 6 TeilnehmerInnen. Meldet Euch einfach für genauere Infos.

Der Aufbau unserer Ausbildung in der Workshop-Moderation

Zweitägiger Kickoff

In zwei Tagen, digital oder in Präsenz, schaffen wir die Basis für die Ausbildung.

Den Grundstein legen

Hier vermitteln und üben wir die notwendigen Prinzipien und Werkzeuge für die Moderation von Kreativ- und Innovationsworkshops. Wir durchlaufen einmal gemeinsam den gesamten Prozess und wechseln immer wieder die Perspektive von Moderation zu Teilnahme. Am Ende finden wir uns in Dreier-Gruppen für die späteren Workshops zusammen.

Eigenarbeit

Die Moderationsgruppen erarbeiten die Basis für die Übungsworkshops.

Vorbereitung der Themen

Wie bei einem echten Workshop führt Ihr ein sauberes Contracting durch. Ihr bereitet das Thema des Übungsworkshops eigenständig auf und schafft damit die Grundlage für einen erfolgreichen Workshop. Vor Beginn der Übungsworkshops reflektieren wir alle gemeinsam die Vorbereitungsarbeit und prüfen, ob wir noch etwas nachbessern müssen.

Übungsworkshops

Wir wenden Prozess und Werkzeuge an einem echten Thema an.

Praktisches Ausprobieren

Wir durchlaufen gemeinsame mehrere Übungsworkshops und entwickeln Lösungen für das jeweilige Thema. Danach geben wir intensiv Feedback und unterstützen den Lernprozess mit weiteren Inputs und Impulsen. Auf Wunsch zeichnen wir die Workshops auch auf, damit Ihr auch nach dem Workshop selbst an Eurer Performance feilen könnt.

Erlebnisse aus unserer Ausbildung für Workshop-Moderation

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Wissenswertes rund um unsere Ausbildung in der Workshop-Moderation

Der Begriff Moderation beschreibt die Begleitung von Gruppen bei der Arbeit und Diskussion und deckt damit ein weites Feld ab. Im Englischen gibt es einen weiteren Begriff, der etwas spezifischer ist: Facilitation. Dabei geht es nicht nur um Gesprächsmoderation, also die Führung einer Diskussion, sondern das „Ermöglichen“ von effektiver, zielgerichteter Arbeit. Ein solcher Facilitator oder Moderator greift durch die Vorgabe von Arbeitsprinzipien, Werkzeugen und Prozessen stärker in den Arbeitsablauf der Gruppe ein. Inhaltlich bleiben Facilitator neutral, führen die Gruppe aber auf methodischer Ebene stark und eng.

Das Resultat kann verblüffend sein. Viele Workshops und Meetings sind von wiederkehrenden, langgezogenen Diskussionen geplagt. Gerade bei Innovationsworkshops kann das die Bemühungen zunichte machen, weil es am Ende um konkrete Resultate geht, nicht um netten Austausch und Diskussion. Durch eine strikte Workshopmoderation bekommt die Gruppe der Anwesenden Fokus und Orientierung. Der Prozess erzwingt quasi Ergebnisse mit einem ausreichenden Detailgrad für die weitere Bearbeitung. Egal welches Thema und welche Gruppe: Mit gelungener Facilitation kann ich sicherstellen, dass wir Ideen entwickeln und ausarbeiten. Wichtigste Voraussetzung ist eben die methodisch sichere Moderation – und damit die Person, die in die Rolle des Innovation Facilitator schlüpft.

Wir stützen uns hauptsächlich auf das Systematic Creative Thinking (SCT) und dazu passende Denkwerkzeuge. Die Methode haben wir eigens entwickelt, entspricht aber in großen Teilen dem älteren Creative Problem Solving (CPS). Dieser Ansatz stammt aus der Kreativitätsforschung (einem Teilbereich der Psychologie) und ist im Umfeld der University at Buffalo entstanden. CPS war von Anfang an stark auf die Durchführung von Meetings und Workshops fokussiert, ist aber teilweise noch zu wissenschaftlich und dadurch unnötig komplex. Außerdem wollten wir Elemente des Design Thinking aufgreifen, das als Projektmethode nicht im vollen Umfang für Workshops sinnvoll ist, aber sehr wirkungsvolle Impulse einbringen kann.

Der Kreativprozess hinter dem SCT-Modell verleiht unseren Innovationsworkshops Struktur und Wirkung. Daher nutzen wir es auch als Basis für unser Ausbildungsprogramm. Die Denkwerkzeuge, die zum Einsatz kommen, sind eine Mischung aus altbekannten Methoden wie Brainstorming und Brainwriting, weniger bekannten Bausteinen der Kreativitätsforschung wie Teleskop-Methode und Netz der Abstraktion, und eigenes entwickelten Vorgehensweisen wie Proto-Case. Nichts davon ist jedoch in Stein gemeißelt. Die gesamte methodische Struktur ist offen für die Integration anderer Elemente und Werkzeuge.

Die kurze Antwort auf die zweite Frage ist: ja und nein. Natürlich können wir, abhängig von Anspruch und Zielsetzung, auch in zwei Tagen viel erreichen. Unser Anspruch ist aber: Wenn Ihr in unsere Ausbildung kommt, seit Ihr danach in der Lage, sicher und selbstbewusst einen kompletten Innovationsworkshop zu moderieren. Das ist in nur zwei Tagen schwer erreichbar. Sehr erfahrene Moderatoren können auch nach zwei Tagen Training in die Moderation von Innovationsworkshops einsteigen. Und wir führen mit Kunden auch vereinfachte Moderationsschulungen durch, die keine fünf Tage brauchen. Aber für anspruchsvolle Innovationsworkshops braucht es nicht nur Wissensvermittlung, sondern auch Anwendung des Gelernten.

So haben sich die fünf Tage als Standard etabliert. Die ersten zwei Tage beschreiben wir gerne als „Druckbetankung“. Wir stellen die Methoden und Werkzeuge vor und wenden alles auf ein echtes Thema aus dem Teilnehmerkreis an. Dabei gehen wir in die Moderation, die Auszubildenden lernen durch Beobachtung und Reflexion. Wir wiederholen dann alles gemeinsam und planen für die kommenden drei Tage Übungsmoderationen. Jeder in der Gruppe führt, alleine oder im Tandem, an einem der folgenden Tage einen kurzen Übungsworkshop durch. Und da jeder Teilnehmende auch an diesen Übungsworkshops teilnimmt, durchlaufen alle gemeinsam vier Workshops. Danach können unsere TeilnehmerInnen die Inhalte im Schlaf runterbeten, wie man so schön sagt. Und damit eben auch einen Innovationsworkshop unter realen Bedingungen durchmoderieren, von Anfang bis Ende.

Ja, wir machen Ausbildungen zur Workshopmoderation auch digital, und es funktioniert. Und nein, Kreativität braucht nicht unbedingt Präsenz, auch wenn uns das viele Kunden mit viel Überzeugung gerne erzählen. Bitte nicht falsch verstehen: Gruppenarbeit macht in Präsenz oft mehr Spaß, geht leichter von der Hand, bringt viel Austausch in den Pausen mit sich, und bleibt dadurch oft stärker in Erinnerung. Insofern ist ein Präsenz-Workshop eigentlich immer die bessere Lösung. Aber in einer zunehmend digitalen, globalen Welt spielen auch andere Faktoren eine Rolle. Vor allem die zeitliche und örtliche Verfügbarkeit aller Teilnehmenden ist ein kritischer Punkt. Wenn wir oft digital zusammenarbeiten, dann sollten wir natürlich auch üben, digitale Workshops zu moderieren.

In unseren offenen Terminen sind wir daher schon dazu übergangen, beides zu kombinieren. Wir starten mit zwei digitalen Tagen für die Basis und treffen uns dann für dreieinhalb Tage in Präsenz. So haben wir beide Perspektiven vereint. Bei internen Ausbildungen sprechen wir über Sinn und Unsinn einer digitalen Durchführung. Wir haben mit verschiedenen Formaten Erfahrung und schildern ganz offen und ehrlich unsere Sichtweise.

Blog-Artikel passend zu unserer Ausbildung in der Workshop-Moderation

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