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21 01, 2009

Die Pyramide des Bücherlesens – Teil 1

By |2009-01-21T10:43:00+01:0021. Januar 2009|

Stellen Sie sich vor, Sie lesen ein Sachbuch, das Sie für Ihre Arbeit oder Ihr Studium benötigen. Während des Lesens markieren Sie sich mit dem Leuchtmarker einige wichtige Stellen. Nachdem Sie das Buch gelesen stellen Sie es wieder in das Regal zurück. Als Sie eine Woche später einem Kollegen etwas zum Inhalt des Buches erzählen sollen, merken Sie, dass Sie das meiste bereits schon wieder vergessen haben und sogar Schwierigkeiten haben, die Grundaussagen noch zu rekonstruieren. Kommt Ihnen das bekannt vor? Wenn man wie oben beschrieben an Sachbücher herangeht, dann ist das leider zu erwarten. Das liegt in der Funktionsweise unseres [...]

18 01, 2009

Die Mind Mapping Regeln als Video

By |2009-01-18T17:10:00+01:0018. Januar 2009|

Vor zwei Jahren habe ich hier auf dem Blog eine dreiteilige Serie über die Mind Mapping Regeln veröffentlicht (Teil 1, Teil 2, Teil 3). Wer mit Mind Mapping effektiv arbeiten möchte und die Möglichkeiten dieser Technik wirklich nutzen möchte, der sollte nach diesen Grundregeln vorgehen. Vielen Menschen fallen schriftliche Erklärungen schwer und bevorzugen eine andere Form der Informationsvermittlung. Deshalb möchte ich ein 12 minütiges Video (Quicktime) zur Verfügung stellen (das für eine Buchproduktion entstanden ist), in dem ich die Grundregeln des Mind Mapping erkläre. Die Qualität ist nicht die beste, aber ich denke, man kann das Wichtigste sehen.

2 12, 2008

Adventskalender der Denkwerkzeuge 3: Die Grundregeln für divergierendes und konvergierendes Denken

By |2008-12-02T23:10:00+01:002. Dezember 2008|

Zentral für die Effektivität von Denkwerkzeugen und kreativen Prozessen ist, dass die beiden Arten (divergierend und konvergierend) des Denkens streng getrennt sind und nicht vermischt werden (siehe Tag 2). Das ist leider in den seltensten Fällen der Fall. Wer kennt das nicht, in einem "Kreativmeeting" oder "Brainstorming" bringt einer Person eine Idee und sofort beginnen andere in ihrer Reaktion zu erklären, warum das zwar ganz nett ist, aber leider nicht funktioniert. Diese Vermischung findet auch im Kopf jedes Einzelnen statt, z.B. in der Form, dass wir gewisse Dinge gar nicht äußern, weil wir uns bereits vorher im Kopf zensieren. Durch diese [...]

12 08, 2008

Die Frucht wächst am Rande des Baumes – Teil 3

By |2008-08-12T17:36:00+01:0012. August 2008|

ein Gastbeitrag von Bauingenieur Stefan Scheurer-Schäfle. Die bisherigen Beiträge: Teil1 und Teil 2. Stefan hat sich inzwischen aufgrund der Artikelserie ein eigenes Blog ins Leben gerufen. Dort findet sich auch bereits Teil 4 der Serie. Lampenfieber bei Fliegen Es liegt nahe, bei der Problemlösung zunächst nach einem geeigneten Instrumentarium, also einem bestimmten Lösungsalgorithmus, einer Methode Ausschau zu halten. Müssen jedoch bei der Lösungsfindung grundsätzlich neue Wege begangen werden, ist dies wie in den vorausgegangenen Kapiteln angedeutet nur möglich, in dem das Problem auf verschiedenste Art und Weise repräsentiert wird. Eine Mindmap könnte ein solches Repräsentationsinstrument sein. Muss aber nicht! Konzeptmaps, Wortwolken, [...]

15 07, 2008

Interview with Dr. Michael Hewitt-Gleeson about thinking skills

By |2008-07-15T05:34:21+01:0015. Juli 2008|

Dr. Michael Hewitt-Gleeson co-founded the School of Thinking (SOT) together with Edward de Bono in 1979. He is author of numerous books, consultant on thinking, selling and leadership as well as speaker and trainer. Florian Rustler: Michael, you created the School of Thinking (SOT). For some people that might be an unusual concept that you need a school that teaches you how to think. A lot of people are of the opinion that they know already how to think. Why is there a necessity for having a School of Thinking? Dr. Michael Hewitt-Gleeson: That is a very good question, Florian, and [...]

14 03, 2008

Unübersichtliche Mind Maps

By |2008-03-14T17:05:00+01:0014. März 2008|

In den letzten zwei Wochen hatte ich Gelegenheit, einige interessante Vorträge über Japan und japanische Geschichte zu besuchen. Wie immer habe ich Mind Map-Mitschriften (siehe Bilder 1 und 2) angefertigt und wie immer während des Vortrags von meinen unmittelbaren Nachbarn interessierte, verwunderte und undefinierbare Blicke zugeworfen bekommen. Nach den Vorträgen entwickelten sich – auch wie fast immer – Gespräche, in denen ich erklären durfte, was Mind Maps sind und wie und wozu man diese einsetzen kann. Einer meiner Gesprächspartner merkte an, dass ihm Mind Maps immer so unübersichtlich vorkommen und ihn das deshalb davon abgehalten hat, sich näher damit zu beschäftigen. [...]

27 01, 2008

TO-LO-PO-SO-GO: Die Stufen SO & GO

By |2008-01-27T09:46:15+01:0027. Januar 2008|

Vorherige Artikel: Einführung in TO-LO-PO-SO-GO TO-Stufe LO-Stufe PO-Stufe Die letzten beiden Phasen nenne ich gemeinsam, da diese oft in einander überlaufen können. In der SO-Phase geht es darum die bis jetzt generierten Ideen, die erst einmal völlig unzensiert in die Breite gingen, zu reduzieren und zu bewerten und schließlich umsetzbar zu machen. Daher das Bild des Trichters (siehe Bild 1). Bild 1 zeigt eine mit Mindjet MindManager erstellte Visualisierung der TO-LO-PO-SO-GO-Methode. Gut sichtbar sind die in der PO-Phase generierten Ideen. In der SO-Phase heißt es nun so what? Was passiert nun? Von den in der PO-Phase gefundenen Ideen sind sicherlich nicht [...]

28 11, 2007

Brainstorming: Worauf man achten sollte!

By |2007-11-28T06:34:23+01:0028. November 2007|

Anfang des Jahres habe ich einen einführenden Post zu Brainstorming geschrieben, in dem ich die Technik allgemein vorstelle. Auch da hat der eine oder andere sicherlich gedacht: Warum macht er das? Brainstorming können wir doch sowieso alle. In der Tat werden in jedem Unternehmen jeden Tag viele "Brainstormings" gemacht, allerdings so, dass diese der Intention der Methode nicht gerecht werden. Wie es funktioniert und welche Fehler man vermeiden sollte, dazu haben sich zwei Experten zu Kreativprozessen Gedanken gemacht: David Jeggle von Ideentower nennt die drei wichtigsten Gründe, warum Brainstormings scheitern und was man dagegen tun kann. Mario Pricken nennt 11 Gründe, [...]

3 06, 2007

Thinking Club – Zweites Treffen

By |2007-06-03T06:02:56+01:003. Juni 2007|

Am vergangenen Donnerstag ist der Thinking Club mit nun schon vier Leuten zum zweiten Mal (siehe Post zum ersten Treffen) zusammen gekommen. Thema der zweiten Sitzung war: APC. Die Abkürzung steht für Alternatives, Possiblities and Choices, was im Endeffekt aber immer auf das Gleiche hinaus läuft: nämlich die Suche nach Alternativen. Wie auch bei PMI (Thema des ersten Treffens) signalisiert APC, dass nun ganz bewusst für einen begrenzten Zeitraum ein Werkzeug eingesetzt wird, das nach bestimmten Regeln funktioniert. Der normale (d.h. freie, assoziative und diskussionsartige) Denkmodus wird für die Zeit des APC verlassen. In dieser Zeit wird nur nach Alternativen gesucht, [...]

7 04, 2007

Die Regeln von Denktechniken – alles nur Dogma?

By |2007-04-07T14:23:00+01:007. April 2007|

Ich halte mich gerade mal wieder in Asien auf und kann einmal mehr erfahren, dass das Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern, sowie die Art Dinge zu vermitteln hier ein ganz anderes ist, als bei uns im Westen. Gerade, wenn es um die so traditionelle Künste, wie Kampfkünste und die Teekunst geht, fällt mir sehr stark auf, dass die Regeln nach denen etwas geschieht, erst einmal wenig hinterfragt und selten geändert werden. Die Denkweise, die mir in Asien immer wieder begegnet und dir mir auch ein chinesischer Taiji-Meister immer wieder eingebleut hat, ist es, sich auf alle Fälle an die vorgegebenen Regeln [...]

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