getting things done

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18 09, 2009

Getting Things Done Seminar am 1. und 2. Oktober

By |2009-09-18T10:17:29+01:0018. September 2009|

Getting Things Done ist eine von David Allen entwickelte Selbstmanagement Methode. David Allen spricht von einer "personal workflow management" Methode. Ziel von Getting Things Done ist es, alle "Dinge" (Aufgaben, Termine, eingehende Informationen) in einem zuverlässigen System so zu organisieren, dass man einerseits den Kopf frei hat und konzentriert arbeiten kann und andererseits nichts vergisst und alle Dinge zu richtigen Zeit erledigt. Getting Things Done (so auch der Name des Buches) erfährt seit einigen Jahren auch in Deutschland einen Boom. Im Internet finden sich tausende von Websites und kleinen Softwareapplikationen, die die Methode umsetzen. Wirklich funktionieren kann das System allerdings nur, [...]

24 07, 2007

Sind Chaoten effektiver?

By |2007-07-24T20:45:50+01:0024. Juli 2007|

In der Wirtschaftswoche Nr. 29 von letzter Woche ist ein Plädoyer für unordentliche Schreibtische und das perfekte Chaos erschienen. Laut des Artikel arbeitet jeder Mensch auf seinem persönlichen Chaos-Level am effektivsten und darf kein fremdes Ordnungssystem (z.B. Getting Things Done) übergestülpt bekommen. Empfehlungen wie bei Getting Things Done, jede Information (der Artikel beschäftigt sich allerdings nur mit Zetteln auf dem Schreibtisch) in einem entsprechenden Ordner zu verstauen, sei der schlechteste Rat, den man geben könne, denn: „Wer immer sofort reagiert, wenn ein neuer Brief auf den Tisch flattert, vertut nicht nur mehr Zeit. Er wird kaum einen klaren Gedanken fassen können.“ [...]

7 06, 2007

Wissensmangament mit MindManager

By |2007-06-07T14:13:39+01:007. Juni 2007|

In der Vorbereitung für ein Business Mapping Seminar ist mir wieder einmal deutlich geworden, dass viele Nutzer Mind Manager lediglich dazu nutzen, Mind Maps in digitaler Form zu erstellen. Dies hat sich auch in einer Onlineumfrage mit über 1400 MindManager Nutzern herausgestellt, die ich für e-fellows.net durchgeführt habe. Mind Maps (darunter verstehe ich die mit Papier und Stift erstellten Visualisierungen nach Tony Buzan) sind ein sehr mächtiges Werkzeug zur Visualisierung von Gedanken und Informationen. Mit Papier und Stift erstellt haben diese einige natürliche Beschränkungen (aber auch Vorteile): So kann man diese nicht manipulieren (z.B. bestimmte Zweige ein- oder ausblenden), filtern oder [...]

19 05, 2007

Getting things done – der Workflow-Prozess

By |2007-05-19T06:54:00+01:0019. Mai 2007|

Im ersten Teil bin ich bereits auf den groben Ablauf des workflow-Prozesses bei Getting Things Done (GTD) eingegangen. Nach David allen ist das Erfolgsgeheimnis der Methode, dass alle eingehen Informationen (egal, ob auf Papier, elektronisch oder in Form von Gedanken) in einem vertrauenswürdigen System abgelegt und verarbeitet werden. Dafür gibt es in GTD ein ausgefeiltes „Container-System“, in das die Informationen gelegt werden, um dann weiterverarbeitet zu werden. Allen unterscheidet zwischen zwei Arten von Daten: zeitspezifisch und zeitunspezifisch. Für die zeitspezifischen Informationen gibt es den Kalender. Hier werden alle Dinge reingeschrieben, die zu einer bestimmten Zeit erledigt oder gesehen werden sollten – [...]

21 04, 2007

Getting things done – Teil 1

By |2007-04-21T22:00:00+01:0021. April 2007|

In vielen Blogs, die ich abonniert habe, kommen immer wieder die drei magischen Buchstaben GTD zur Sprache. GTD steht für getting things done, Titel des Buches von David Allen und Name eines workflow-management Systems, das Allen entwickelt hat. Nachdem ich es nun so oft gehört habe und Bekannte immer wieder davon schwärmen, habe ich nun angefangen, das Buch zu lesen und mit dem System zu experimentieren. Den ersten Teil möchte ich in den nächsten Posts vorstellen: Mein erster Eindruck ist, dass es sich um ein sehr durchdachtes, nachvollziehbares und vor allem funktionierendes Konzept handelt hat, dass viele Methoden und Ansätze, mit [...]