Creative-Problem-Solving (CPS) ist ein expliziter Prozess für Einzelne und Gruppen, der schnell neue Ideen für eine definierte Herausforderung entwickelt, die gefundenen Ideen evaluiert, weiterentwickelt und umsetzbar macht und es so ermöglicht, die richtigen Probleme in kürzerer Zeit zu lösen.
CPS ist ein expliziter Problemlöseprozess, bestehend aus mehreren Komponenten der Problemanalyse, der Ideengenierung und der Umsetzung. CPS vereint unterschiedliche Arten des Denkens (divergierend und konvergierend) und ermöglicht bewusst kreatives Denken und die effektive Lösung von Problemen sowie das Herbeiführen von Veränderungsprozessen. CPS ist jedoch kein starrer Prozess, der immer in der gleichen Art und Weise durchgeführt werden muss, sondern stellt vielmehr eine Landkarte dar, auf der man sich, je nach Ausgangspunkt der Problemstellung orientieren kann.
Angewandt werden kann CPS auch für Einzelpersonen, die größte Wirkung erzielt CPS jedoch in Kleingruppen von 6 – 7 Personen.
Fundiert und kontinuierlich weiterentwickelt
CPS fußt auf über 50 Jahren wissenschaftlicher Forschung, Evaluation und Weiterentwicklung. Der Prozess orientiert an der natürlichen Art und Weise vieler Menschen Probleme zu lösen und ist daher intuitiv verständlich. Der natürliche Problemlöseprozess wird in CPS explizit gemacht, effizient organisiert und mit effektiven Methoden und Techniken des kreativen Denkens und der Problemlösung angereichert, um maximale Effektivität zu erreichen.
Kombination von Denken und Handeln
CPS beschränkt sich nicht auf das Durchdenken von Lösungsmöglichkeiten, sondern betont das konkrete Handeln. Teil des CPS-Prozesses ist es, konkrete Handlungsschritte zu entwickeln, die umgesetzt werden können.
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