ANGEBOTE
Konkrete Angebote basierend auf Co-Creation können die Form von einzelnen Workshops oder längeren Projekten haben. Wir unterstützen Sie bei der Zusammenstellung des idealen Teams, um schwierige Herausforderungen zu meistern und Lösungen zu entwerfen, die neu und originell, aber auch umsetzbar sind.

ZUSAMMENGEFASST
Co-Creation bindet Stakeholder und deren Perspektive in den Entwicklungsprozess mit ein. Man nutzt das vorhandene Know-how der eigenen Mitarbeiter und bündelt das gesammelte Wissen verschiedener Abteilungen, greift auf externe Spezialisten und deren Expertise zurück und lässt Kunden, Partner, Zulieferer und andere Stakeholder zu Wort kommen.

Co-Creation Ansatz

Gemeinsam Herausforderungen bewältigen

Hinter vielen unserer Angebote steht das Konzept Co-Creation. Gemeint ist damit der Anspruch, gemeinsam mit unseren Kunden an der Entwicklung neuer Lösungen zu arbeiten. Wir realisieren das durch die Einbindung verschiedenster Perspektiven in Form von interdisziplinären Teams, in denen Interne und Externe (aus Sicht des Unternehmens) zusammen an einer Herausforderung arbeiten. Unsere Innovation Coaches können dabei verschiedene Rollen einnehmen. Einmal leiten sie die Zusammenarbeit auf auf Prozessebene. Hier fließt die jahrelange Erfahrung als Coach, Berater und Moderator mit ein. Zum anderen stellt sich unser Team aus Personen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven zusammen, die in ein Projekt mit einfließen können. Wird zudem ganz spezielle Fachexpertise benötigt, die von außerhalb des Unternehmens kommen soll oder muss, greifen wir auf externe Spezialisten zurück, die komplett oder stellenweise eingebunden werden.

Beteiligung aller Stakeholder

Die Idee hinter Co-Creation geht natürlich noch weiter als die Einbindung von externem Know-How. Wird das Prinzip von Co-Creation angewandt, sind alle relevanten Stakeholder eines neuen Konzepts (z.B. eines Produkts) bereits in der Entwicklung beteiligt. Statt die Entwicklung nur auf einzelne Abteilungen zu beschränken, bindet man Vertreter aus anderen Bereichen mit ein. So verschiebt sich der Innovationsschwerpunkt im Unternehmen. Die Entwicklung von Neuem ist dann nicht mehr alleinige Aufgabe der F&E-Abteilung, sondern berücksichtigt auch das Wissen und die Anforderungen von Vertrieb und Marketing, Produktion und Personalwesen – je nach Projekt in unterschiedlichen Schwerpunkten.
Außerdem wird mit Co-Creation das Problem adressiert, dass Veränderungen häufig scheitern, wenn sie nur aus einer einzigen Quelle entstehen. Gibt das Management die Richtung vor, fühlt sich die Belegschaft eventuell überrumpelt. Konzepte, die aus rein externer Quelle stammen (beispielsweise von Beratern entworfen) finden häufig nicht genügend Rückhalt. Gleichzeitig finden viele interessante Ideen aus der Belegschaft nie ihren Weg in die Umsetzung, weil sie an internen Hürden scheitern.
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Co-Creation Ansatz für Innovation

Unser Co-Creation Ansatz berücksichtigt die drei zentralen Aspekte (Interne Strukturen, internes Potential und externes Know-How) in ausgewogenem Maße: Durch die Kombination aus Internen verschiedener Bereiche und Externen im Team eines Innovationsprojekts ist die Umsetzung der Lösungen besser vorbereitet und kann optimal begleitet werden. Die Nachvollziehbarkeit der einzelnen Schritte unseres Innovationsprozesses schafft eine bessere Basis dafür, sich für oder gegen bestimmte Lösungen zu entscheiden. Damit steigen die Chancen der Innovationsprojekte, erfolgreich zu sein.

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