Wege zu höherer persönlicher Arbeitsproduktivität – Teil 1

Angeregt durch meine erneute Beschäftigung mit dem Buch Die 4-Stunden-Woche, habe ich beschlossen, in den nächsten Wochen meinen persönlichen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) zu starten und zu überlegen, wie ich meine persönliche Arbeitsproduktivität weiter steigern könnte.
Als Selbstständiger arbeitet man ja sowieso selbst, aber leider auch oft ständig. Deshalb wäre es sehr hilfreich, die eigene Produktivität zu verbessern. Sicherlich ist das für alle anderen Arbeiter aber genauso relevant.

Was heißt erhöhte Arbeitsproduktivität?
Bevor ich überlege, wie ich die Produktivität erhöhen kann, erst einmal die Frage, was eigentlich unter Produktivität zu verstehen ist. Ausgehend von einer Recherche verschiedener Definitionen zu Produktivität liegt für mich erhöhte Produktivität dann vor, wenn

  • ich bei gleichem zeitlichen Input einen größeren Output erziele (Maximumprinzip)
  • ich mit weniger zeitlichem Input den gleichen Output wie jetzt erziele (Minimumprinzip)

Welche der beiden Prinzipien ich nutze, spielt für mich keine Rolle. Ich habe mich beim Input bewusst auf den zeitlichen Input beschränkt, da ich glaube, dass Zeit für die persönliche Arbeitsproduktivität der relevante Faktor ist.

Was ist der beste Hebel, um die Produktivität zu erhöhen?
Wie immer in einem Prozess der kreativen Problemlösung und darum handelt es sich hier, möchte ich zuerst sicher stellen, dass ich das richtige Problem gewählt habe.
Dazu bediene ich mich des Denkwerkzeugs des Challenge Mappping um zu sehen, ob ein abstraktere oder handlungsorientierte Definition des Problems sinnvoller ist.
Bild 1 (zum vergrößern klicken) zeigt mein Ursprungsproblem im gelben Kasten. Ausgehend von dieser Frage, habe ich das Problem sowohl auf Motive dahinter abgeklopft (nach oben) als auch nach Hinderungsgründen (nach unten), um das Problem zu lösen.

Effektivität und Effizienz
Ich habe mich nun entschlossen (siehe die rosa Kästen auf Bild 1), den Problemfokus zu verengen und mit zwei getrennten aber spezifischeren Fragen zu arbeiten.

Für beide Fragen habe ich bei brainr ein Brainstorming angelegt (einfach auf die jeweilige Frage klicken, um direkt zum entsprechenden Brainstorming zu gelangen), um die Ideen anderer einzuholen.
Ich selbst habe mir in meinem Ideenbuch in den letzten Tagen bereits Gedanken dazu gemacht. Diese möchte ich mit hoffentlich vielen weiteren Anregungen aus den Online-Brainstormings dann in den nächsten Artikeln vorstellen.

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