Wandel gestalten, neue Arbeitsweisen leben

Unternehmen bleiben nicht von alleine zukunftsfähig – wir müssen etwas tun. Weg von langsamen Prozessen, starren Vorgaben und mühsamen Entscheidungen über viele Stufen – hin zu einer Organisation, die sich selbstständig schnell an Veränderungen anpasst und innovative Lösungen erschafft. Eine Transformation also, zu einem agilen Unternehmen, das die Digitalisierung aktiv nutzt, statt nur geradeso schritt zu halten. Eine derart tiefgreifende Änderung ist durchaus eine Herausforderung, bietet aber enorme Chancen. Wir begleiten und unterstützen Sie dabei und sorgen dafür, dass die Mitarbeiter mitgestalten und mitziehen, und sich nachhaltig etwas bewegt.

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NEUE MITBEWERBER BRINGEN SIE IMMER WIEDER IN ZUGZWANG?

VERÄNDERUNGEN IM UNTERNEHMEN GEHEN NUR LANGSAM VORAN?

NEUE LÖSUNGEN UND IDEEN STOßEN INTERN AUF WIDERSTAND?

Die Digitalisierung führt einen Wandel in der Arbeitswelt herbei, den es seit Jahrzehnten so nicht gegeben hat. Wo viele nur Hindernisse und Hürden sehen, nutzen wenige Organisationen die Chancen und Potenziale – und bringen damit ihre Konkurrenz unter Druck. Die Qualität der eigenen digitalen Transformation entscheidet mit über den Erfolg der nächsten Jahre. Der benötigte Wandel muss aus dem Inneren kommen, aber Sie müssen den Weg nicht alleine gehen. Eine externe Perspektive bringt Inspiration, Struktur und Feedback in das eigene Unternehmen.

Wir beginnen eine Beratung zur digitalen Transformation immer mit einem klaren Zielbild. Wir identifizieren zentrale Engpässe einer Veränderung und setzen dort an, wo wir das größte Potenzial erkennen. Dabei geben wir alternative Möglichkeiten an die Hand, wie Zusammenarbeit wirkungsvoll organisiert werden kann. Prinzipien für eine flexible Organisation und konkrete Praktiken des modernen Arbeitens und der Selbstorganisation ein zeigen Chancen und Möglichkeiten auf.

Im Zentrum stehen dabei immer die Menschen, die am Ende das operative Geschäft tragen und weiterentwickeln. Gemeinsam mit internen Trägern der Transformation definieren wir “verkraftbare” Experimente – erste Prototypen einer neuen Zusammenarbeit, die auch scheitern dürfen und können. Nach den ersten Versuchen werten wir die Experimente aus und nehmen Anpassungen vor. So entwickelt sich das Unternehmen Schritt für Schritt in die richtige Richtung – und zwar in der Praxis, getrieben durch Menschen im Unternehmen selbst.

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Beratung zur digitalen Transformation – lösungsorientiert, pragmatisch, auf Augenhöhe.

Veränderung zusammen mit den Menschen im Unternehmen.

Praktische Beispiele, Methoden und Praktiken aus der Industrie.

Undogmatischer Umgang mit agilen Methoden und New Work.

Wissenswertes über unsere Beratung zur digitalen Transformation:

Digitalisierung ist einer der zentralen Treiber im Wandel der modernen Arbeitswelt. Gemeint ist dabei der unaufhaltsame Fortschritt digitaler Technologien. Aus der Nutzung dieser Technologien ergeben sich Veränderungen im Verhalten von Menschen – den Nutzern im Markt und den Mitarbeitern im eigenen Unternehmen. Oft sprechen wir von einer Welt, die von VUKA (englisch VUCA) geprägt ist: Volatilität, Ungewissheit, Komplexität, Ambiguität. Wer aus der Digitalisierung Potenziale schöpfen möchte, muss diese Veränderungen erkennen und in die eigenen Angebote, Prozesse und Strukturen integrieren.

Da der Fortschritt dieser Technologien nicht aufhören wird, wird auch weiterhin viel Veränderung stattfinden. Allerdings will kein Unternehmen jedes Jahr eine grundlegende Transformation durchmachen. Das würde die Mitarbeiter belasten und die Effizienz im Tagesgeschäft massiv stören. Das Ziel einer echten, digitalen Transformation ist ein anderes: Die Organisation soll danach von sich aus Veränderungen aufzugreifen und aktiv gestalten können.  Damit überschneidet sich das Ziel mit dem der lernenden Organisation.

Erstmal sind das Begriffe, die eine ähnliche Bedeutung haben. Üblicherweise wird unter einer Transformation aber ein sehr grundlegender Wandel verstanden. Veränderung findet sowieso ständig statt, und viele Anpassungen sind so klein, dass wir es gar nicht mitbekommen. Eine Transformation soll am Kern der Organisation ansetzen. Es geht also nicht (nur) um Reorganisation, sondern um eine Neugestaltung der Arbeitsweise. Dazu gehören auch Glaubenssätze, Gewohnheiten und Kultur.

Natürlich müssen wir auch Prozesse und Strukturen prüfen. Aber: Wir müssen nicht gleich das gesamte Unternehmen auf den Kopf stellen. Auch eine digitale Transformation sollte nur das aufgreifen, was durch Veränderung Mehrwert bringt. Ein Wandel als Selbstzweck sorgt für Frustration und Zynismus unter den Mitarbeitern, die sich ja auch immer persönlich anpassen müssen.

Die ersten Veränderungsimpulse, gepaart mit pragmatischen Werkzeugen, Prozessen und Meetingformaten, können Teams zum Wandel befähigen. Von dort aus geht die Transformation dann los. Sie wird getragen von denen, die als Pioniere vorangehen, die also die ersten Erfahrungen machen. Das bringt noch einen großen Vorteil: Das Unternehmen baut eigene Ressourcen auf. Für die ersten Impulse ist Unterstützung von außen wichtig und hilfreich. Aber auf Dauer läuft die Transformation dann von alleine, ohne teure Beratung und Begleitung von außen.

Beide Begriffe werden oft zusammen verwendet, fallen sogar manchmal zusammen. Beide Konzepte haben das Ziel einer wandelbaren, anpassungsfähigen Organisation. Sowohl die digitale als auch die agile Transformation soll Unternehmen schaffen, die Veränderungen im Markt und in der Belegschaft aktiv aufgreifen und gestalten.

Die agile Transformation ist als Konzept etwas spitzer, weil sie stark auf agile Prozesse bezogen ist. Viele der Methoden aus dem Bereich der Agilität entstammen dem Projektgeschäft und sind auf operative Abläufe ausgerichtet. Von dort schwappen dann Arbeitsformen quasi auf andere Bereiche über.

Wir bevorzugen den Begriff der digitalen Transformation, weil damit die Herleitung klarer ist: Wir brauchen einen grundlegenden Wandel, weil in Markt und Gesellschaft auch ein grundlegender, digitaler Wandel im Gange ist. Dazu kommt ein geweiteter Blick über das Projektgeschäft hinaus. Auch Kultur, Kommunikation und die grundlegenden Strukturen müssen mitgedacht werden, wenn eine Transformation gelingen soll.

Technologie ist der Treiber für veränderte Verhaltensweisen. Daraus ergeben sich neue Marktbedürfnisse und Erwartungen der Mitarbeiter. Vor allem junge Menschen greifen Trends und Möglichkeiten auf, was Chancen für Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle bietet. Nutzen wir diese Chancen nicht, wird es die Konkurrenz machen. Digitalisierung heißt also: Wir wollen die Chancen neuer Technologien schnell und wirkungsvoll nutzen, intern wie extern.

Das bedeutet auch viel Innovation, also neue Lösungen für neue oder altbekannte Probleme. Die dazugehörige Technologie müssen wir nicht unbedingt selbst erfinden, sondern sie nur einsetzen können – vorausgesetzt, wir erkennen überhaupt das Potenzial. Die große Herausforderung dabei ist psychologischer Natur. Denn mit den Chancen neuer Technologien geht auch eine mögliche Disruption einher. Wenn eine Technologie unser Geschäftsmodell in Frage stellt, können wir den Kopf in den Sand stecken und abblocken, oder eben ein neues Geschäftsmodell entwickeln. Das eine führt in eine Sackgasse, das andere zu neuen Märkten und Umsatzquellen.

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