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Kreativitätsprozess

Creative Problem Solving & Design Thinking

Ein Navigationssystem der kreativen Problemlösung f¨¹r mehr Innovation

Prozessmodelle der Kreativität wie Creative Problem Solving (CPS) und Design Thinking bieten einen expliziten und flexiblen Rahmen f¨¹r Einzelne und Gruppen, um auf systematische Weise ihre Kreativität zu nutzen und neue funktionierende Lösungen auf die richtigen Herausforderungen zu entwickeln und damit Innovation zu ermöglichen.

Warum braucht es Modelle wie Creative Problem Solving und Design Thinking?

Alle Menschen haben ein kreatives Potenzial und lösen täglich mehrmals kreativ Probleme. Bei komplexeren Fragestellungen, wie zum Beispiel die Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle, und besonders in Teamsituationen gibt es dennoch vielfältige Fallen, warum eine Gruppe von kreativen Menschen zu keiner guten Lösung kommt. Die Gr¨¹nde sind dabei oft in der Art, wie die Gruppe ihren Kreativprozess organisiert, zu finden.

Hier gibt es bewährte und funktionierende Modelle von Kreativprozessen, die Menschen dabei unterst¨¹tzen, ihre Kreativität so effektiv wie möglich einzusetzen und mit höherer Wahrscheinlichkeit zu funktionierenden Lösungen zu kommen.

Kreativprozessmodelle: Creative Problem Solving, Design Thinking und andere

Es gibt verschiedene Modelle und Schulen der systematischen Kreativität, die in Ihren Grundz¨¹gen alle ähnlich sind, da sie sich an der nat¨¹rlichen Art und Weise orientieren, wie Menschen auf kreative Weise Probleme lösen. Dennoch unterscheiden sich die Modelle in Herkunft uns Ausrichtung. Ziel von creaffective war und ist es, profunde Kenntnisse in allen Prozessmodellen zu haben, um unseren Kunden zum Beispiel in moderierten Innovationsworkshops je nach Aufgabenstellung mit dem besten Prozess unterst¨¹tzen zu können. Auch in unseren Kreativitätstrainings können wir je nach Situation und Bed¨¹rfnissen der Kunden in den Modellen Creative Problem Solving und Design Thinking schulen.

Zu den bekanntesten und wissenschaftlich kontinuierlich evaluierten und weiter entwickelten Prozessmodellen der Kreativität gehören (Klicken Sie auf den Namen des jeweiligen Modells, um weitere Informationen zu erhalten):

Unterschiedliche Herkunft und Schwerpunkte von Kreativprozessmodellen wie Creative Problem Solving, Design Thinking und TRIZ

Erfolgreiche Innovation vereinen meist die Aspekte wirtschaftliche Rentabilität, technischen Machbarkeit und die eigentlichen Beweggr¨¹nde von Menschen.

Die Creative Problem Solving, Design Thinking und TRIZ starten aus verschiedenen Richtungen, um zu kreativen Lösungen zu kommen.

TRIZ, als die Theorie der erfinderischen Problemlösung, hat seinen Ausgangspunkt in der technischen Machbarkeit und beschäftigt sich oft mit rein technischen Fragestellungen wie zum Beispiel der Erhöhung des Wirkungsgrads eines Motors.

Design Thinking hat seinen Ausgangspunkt im Verlangen und den wahren Bed¨¹rfnissen von Nutzern eines Produktes / einer Dienstleistung oder einer Geschäftsmodelles. Ausgehend von den erkannten Bed¨¹rfnissen von Nutzern geht es dann darum Lösungen zu erarbeiten, die diese Bed¨¹rfnisse befriedigen und technisch machbar und wirtschaftlich rentabel sind.

Creative Problem Solving ist das generischste aller Modelle und lässt sich damit auf unterschiedlichste Fragestellungen anwenden und mit Elementen von TRIZ und Design Thinking kombinieren.

Allen gemeinsam ist, dass Sie einen kreativen Problemlöseprozess in drei große Blöcke unterteilen:

  • Klären der Situation / des Problems
  • Transformation des Problems: Entwickeln von Ideen und Lösungen
  • Umsetzung

Einsatz von Denkwerkzeugen und Kreativitätstechniken

Prozessmodelle der Kreativität liefern eine wichtige Orientierung f¨¹r Herausforderungen der Innovation. Im Rahmen dieses Prozesses können in den jeweiligen Schritten von Creative Problem Solving, Design Thinking und TRIZ nach Notwendigkeit Denkwerkzeuge und Kreativitätstechniken zum Einsatz kommen. Die Prozessmodelle strukturieren sozusagen den Einsatz der  Kreativitätstechniken.

Grundprinzipien der Kreativität

Alle Kreativprozesse bleiben starr, mechanisch und im schlimmsten Fall nutzlos, wenn die Nutzer nicht die Grundprinzipien des kreativen Denkens verstanden und verinnerlicht haben: Die Trennung zwischen Phasen des entwickelnden (divergierenden) Denkens und des fokussierten und auswählenden (konvergierenden) Denkens.

creaffective legt daher großen Wert diese Grundprinzipien zu verankern und somit "Mindset der Innovation" zu schaffen.

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Moderierte Innovationsworkshops

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