Prozessmodelle der Kreativität wie Creative Problem Solving (CPS) und Design Thinking bieten einen expliziten und trotzdem flexiblen Rahmen für Einzelne und Gruppen, um auf systematische Weise ihre Kreativität zu nutzen und neue Lösungen auf die richtigen Herausforderungen zu entwickeln und damit Innovation zu ermöglichen.
Es gibt verschiedene Modelle und Schulen der systematischen Kreativität. Creative Problem Solving (CPS), Design Thinking und TRIZ-Modelle gehören zu den bekanntesten und wissenschaftlich fundierten.
Allen gemeinsam ist, dass Sie einen kreativen Problemlöseprozess in drei große Blöcke unterteilen:
- Klären der Situation / des Problems
- Transformation des Problems: Entwickeln von Ideen und Lösungen
- Umsetzung
Diese Kreativprozesse haben eine unterschiedliche Entstehungsgeschichte und unterscheiden sich daher in ihrer ursprünglichen Stoßrichtung und den Bezeichnungen von einzelnen Schritten. Die Überschneidung ist jedoch sehr groß. creaffective ist in allen den oben genannten Schulen ausgebildet, um seinen Kunden der Situation entsprechend am besten unterstützen zu können.
Prozessmodelle der Kreativität liefern eine wichtige Orientierung für Herausforderungen der Innovation. Im Rahmen dieses Prozesses können nach Notwendigkeit Denkwerkzeuge und Kreativitätstechniken zum Einsatz kommen.
Alle Kreativprozesse bleiben starr, mechanisch und im schlimmsten Fall nutzlos, wenn die Nutzer nicht die Grundprinzipien des kreativen Denkens verstanden und verinnerlicht haben: Die Trennung zwischen Phasen des entwickelnden (divergierenden) Denkens und des fokussierten und auswählenden (konvergierenden) Denkens.
creaffective legt daher großen Wert diese Grundprinzipien zu verankern und somit "Mindset der Innovation" zu schaffen.
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