creaffective Training Video

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Besonders in China stehen wir vor der Herausforderung, dass chinesische Ansprechpartner keine Erfahrung mit westlichen Trainings haben, nicht wissen was ein Workshop ist und sich nach einer rein verbalen Erklärung nach wie vor nicht vorstellen können, wie ein Kreativtraining abläuft und wie es sich anfühlt.

Aufgrund dieser Schwierigkeit unser Angebot in einer fremden Kultur erfahrbar zu machen, bevor Menschen ein Training tatsächlich erlebt haben, haben wir uns entschlossen, ein Kurzvideo zu erstellen, das einen Eindruck eines Trainings vermittelt.

Das Video ist entstanden während eines fünftägigen Innovationsmoderatoren-Trainings und enthält Elemente des ersten Trainingstages. Es zeigt meine Kollegin Dao-Wen Chang und mich während eines englischsprachigen Trainings in Shanghai.

Nun müssen wir es neben youtube nur noch auf anderen Plattformen zur Verfügung stellen, die in China nicht blockiert sind.


Trendforum 2012 in Berlin – creaffective wieder mit dabei

Freitag, 2. Dezember 2011

Das Trendforum feiert im nächsten Jahr sein 10 jähriges Jubiläum in Berlin. Wie immer beim Trendforum geht es um die Themen Trendforschung und Innovation. Neu in diesem Jahr ist das besondere Konzept der Konferenz. Anstelle einer Aneinanderreihung von Vorträgen gibt es auf dem Trendforum neben den Key-Notes internationaler Referenten sogenannte trendlabs, zweistündige vertiefende Workshops zu einem Thema, und die trendworld, die aus interaktiven trendacts und den trendex(hibits) besteht.

creaffective Trendlab: Kreativität als zentrale Führungsqualität der Zukunft


creaffective ist zum Jubiläum zum zweiten Mal mit dabei. Beim letzten Trendforum in 2010 habe ich einen interaktiven Vortrag „Das Mindset von Innovatoren“ gestaltet. In 2012 wird es um Kreativität als zentrale Fertigkeit von Führungskräften gehen.
Kreativität definiere ich als die Fertigkeit Neues hervorzubringen, das Nutzen bringt. Wie wichtig diese Fertigkeit besonders für Führungskräfte in Organisationen ist, haben auch die CEOs weltweit erkannt, die für die IBM Global CEO Survey befragt wurden. Über 60% von ihnen hielten Kreativität für die wichtigste Führungsqualität für die Zukunft.
Im creaffective trendlab (das zwei Mal stattfinden wird) wird es darum gehen zu verstehen, was Kreativität als Führungsqualität bedeutet und welche Verhaltensweisen und welche Mindset damit verbunden sind. Einige Prinzipien werden die Teilnehmer konkret erleben und reflektieren.
Ein Teilnehmer aus einem meiner Innovation for Leaders Training letzte Woche in Singapur fasste sein Gefühl am Ende des Trainings so zusammen: "Your training has been inspiring to deploy a different mindset in our daily operations. Thank you for that."

Vergünstigter Eintritt für creaffective Teilnehmer


Als Partner des Trendforums können wir Teilnehmern, die über creaffective kommen eine Vergünstigung des Teilnahmebeitrags ermöglichen. Falls Sie Interesse haben, melden Sie sich!

Mind Mapping für Dummies auf Englisch

Samstag, 26. November 2011

Nach dem kürzlich die holländische Version meines Buches Mind Mapping für Dummies fertig gestellt wurde und bald auf den Markt kommt, geht es nun mit der englischen Version weiter. Ich habe in der vergangenen Woche alle Mind Maps in englischer Sprache fertig gestellt. Erscheinen wird das Buch im März 2012 und in Farbe! Ich hoffe, dies auch für die zweite deutsche Auflage durchsetzen zu können.
Für alle Mind Mapping Interessierten gibt es neben dem Buch in deutscher Sprache den creaffective Mind Mapping Onlinekurs sowie auf Deutsch, Englisch und Chinesisch das firmeninterne Präsenzseminar Mind Mapping.

Die Grundprinzipien des kreativen Denkens: Divergierendes Denken

Dienstag, 22. November 2011



Kürzlich bin ich im Artikel "die Grundprinzipien des kreativen Denkens" darauf eingegangen, dass es für systematisches kreatives Denken elementar ist, die Entwicklung von Alternativen von der Auswahl der Alternativen zu trennen. In die Fachsprache spricht man hier auch von divergierendem und konvergierendem Denken.

Divergierendes Denken beschreibt eine breite Suche nach vielen unterschiedlichen und neuen Alternativen.

Für beide Arten des Denkens gibt es ein paar einfache Grundregeln. Die Grundregeln für das divergierende Denken möchte ich in diesem Artikel vorstellen:

  • Beurteilung zurück stellen
    Jede Form der Beurteilung (positiv "tolle Idee" und negativ "ja,aber geht nicht"), sowohl ausgesprochene als auch die im Kopf statt findende wird zurück gestellt.
    Die Beurteilung meldet sich im Kopf und in Gruppen in Form der (un)ausgesprochenen „ja, aber“-Stimme, die sofort weiß, warum etwas nicht angemessen, nicht richtig oder sonst irgendwie unpassend ist. Je stärker jemand in einem Thema involviert ist, desto häufiger besteht die Gefahr, dass sich diese Stimme zu Wort meldet. Beim Beurteilung zurück stellen, geht es darum, diese bewertende Stimme für den Moment zurück zu stellen und den Gedanken zu Ende zu führen oder fest zu halten.
    Wichtig ist, dass Beurteilung zurück stellen nicht heißt, dass wir niemals bewerten. Zurückstellen heißt lediglich, dass wir im Moment nicht bewerten.
    Dies bezieht einerseits darauf, Alternativen nicht zu schnell auszuschließen und (!) darauf sich nicht zu schnell in eine Alternative zu verlieben und alle anderen auszublenden.

  • Quantität vor Qualität
    Diese Regel klingt für viele erst einmal sehr kontra-intuitiv:
    Um gute Optionen zu erreichen müssen vor allem viele Optionen entwickelt werden.
    Beim kreativen Denken geht es darum, die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, die guten Optionen zu finden. Dies geschieht durch die Entwicklung von vielen Optionen. Ob es eine Option gut ist, ist Bewertungssache, diese ist nicht Teil des divergierenden Denkens.

    Wenn wir eine gute Idee gefunden haben, dann ist diese im Nachhinein meist immer logisch und offensichtlich. Im Vorhinein kommt man allerdings allein durch logisches Denken nicht zum Ziel. Daher gehen wir in dieser Phase auf viele Ideen.

  • Wilde Ideen suchen
    Es ist relativ einfach, aus einer „verrückten“ Idee schrittweise eine umsetzbare Lösung zu entwickeln. Oft haben die auf den ersten Blick „verrückten“ Ideen großes Potenzial, das in den nächsten Schritten genutzt werden kann.
    Ein wirklich neuer Gesichtspunkt, der mit unseren bisherigen Erfahrungen nicht zusammen passt, wird von den meisten Menschen immer als wild betrachtet werden. Oft sind es diese Alternativen, die ein Ausbrechen aus bestehenden Denkmustern ermöglichen oder zumindest ein Sprungbrett für Ideen darstellen, an die man bisher nicht gedacht hat.

  • Auf Bestehendem aufbauen / Verbindungen herstellen
    Interessante Lösungen entstehen oft durch das Weiterentwickeln und Kombinieren von bestehenden Elementen. Im kreativen Denken sollte jeder Gedanke als Ausgangspunkt genommen werden, der mit anderen Elementen kombiniert und weiterentwickelt werden kann. Dadurch entstehen noch mehr Alternativen. Es ist dabei unwichtig, von wem eine Idee kommt. Mit dieser Regel nimmt man jede Idee auf, ohne diese zu bewerten und überlegt, was man aus dieser Idee noch machen könnte.


Diese Regeln sind alle intellektuell einfach zu verstehen. Trotzdem handelt es sich um eine lebenslange Übung, diese wirklich anzuwenden.
Divergierendes Denken ist nicht gleichzusetzen mit Kreativität, es handelt sich jedoch um einen wichtigen Bestandteil des kreativen Denkens, der Erwachsenen meist wesentlich schwerer fällt als Kindern.

Deutschland und China im Innovationswettstreit - Vortrag am 5. Dezember 2011 in Nürnberg

Sonntag, 13. November 2011

Am 30. Mai 2011 habe ich unter dem Titel "Immer eine Nasenlänge voraus – Deutschland und China im Innovationswettstreit" einen Vortrag während des Breakfast Club des Chinaforum Bayern in München gehalten. Da er sehr gut aufgenommen wurde, werde ich einen erweiterten Vortrag nun auch am 5. Dezember in Nürnberg halten.

Weitere Informationen gibt es auf der Website des Chinaforums Bayern

Beim kommenden Vortrag werde ich auch darauf eingehen, warum China in der Vergangenheit weltweiter Innovationführer war und dann zurück fiel.

Mind Mapping für Dummies auf Holländisch

Freitag, 4. November 2011

Bald ist es soweit, die holländische Version meines Buches Mind Mapping für Dummies erscheint. Nach Angaben des Verlages kommt es nicht oft vor, dass eine für den deutschen Markt geschriebene Ausgabe in zwei andere Sprachen übersetzt wird. Neben Holländisch steht auch bald die englische Version an.
Für alle Mind Mapping interessierten bietet creaffective neben firmeninternen Mind Mapping Trainings noch zwei weitere Optionen an. Das hier beschriebene Buch Mind Mapping für Dummies. Für Interessierte gibt es hier das Inhaltsverzeichnis und das erste Kapitel.
Für alle, die kein Seminar besuchen können gibt es als Alternative den Mind Mapping Onlinekurs.

creaffective Umfrage Innovationsmanagement und Innovationskultur

Mittwoch, 2. November 2011

Im September hat creaffective eine Umfrage unter Unternehmen in Deutschland zum Thema Innovationskultur und Innovationsmanagement durchgeführt. Von über 300 angeschriebenen Firmen haben 30 an der Umfrage teilgenommen.

Die Kurzzusammenfassung einiger Ergebnisse:


  • Die meisten der teilnehmenden Unternehmen haben eine definierte Innovationsstrategie und verfolgen einen eher inkrementellen Ansatz mit Fokus auf neue Produkte und Dienstleistungen. Gleichzeitig
    möchten fast alle auch andere Arten von Innovation hervorbringen. Obwohl die meisten Unternehmen eine definierte Innovationsstrategie haben, werden nur bei 40% der Unternehmen Führungskräfte auch nach Kriterien beurteilt, die mit Innovation im Zusammenhang stehen.
  • In vielen Unternehmen gibt es ein Innovationsmanagement, jedoch keine genau definierten Kenngrößen, um den Erfolg zu messen.
  • In Hinblick auf neue Ideen sind Kunden und Mitarbeiter die wichtigsten Quellen.
  • In circa der Hälfte der Unternehmen werden Führungskräfte und Mitarbeiter in Hinblick auf Kreativität und Innovation geschult, dies geschieht in Form von speziellen Trainings, wie zum Beispiel dem creaffective Kreativitätstraining. Auch das Format eines moderierten Innovationsworkshops und der Einsatz von Methodiken zur Entwicklung neuer Lösungen wird von einem Großteil der Unternehmen zumindest ab und zu genutzt.
  • Die meisten Teilnehmer bezeichnen die Innovationskultur in ihrem Unternehmen als eher ausgeprägt, mit aktiver Unterstützung des Top-Managements und der Führungskräfte allgemein.
  • Größte Hürde zu mehr Innovation ist die mangelnde Zeit der Mitarbeiter mehr an neuen Ideen zu arbeiten beziehungsweise der Mangel an ausreichend Mitarbeitern allgemein. Eine weitere Schwierigkeit stellt die Verdrängung von längerfristigen Innovationsprojekten durch das Tagesgeschäft dar.

Die Funktionsweise der beiden Gehirnhälften

Montag, 31. Oktober 2011

Besonders im Zusammenhang mit der Mind Mapping Technik wird ja immer wieder der Gehirnhälftenmythos bemüht. Danach hat der Mensch zwei getrennte Gehirnhälften (die hat er tatsächlich), die sich in Hinblick auf die dort statt findenden Denkaufgaben streng voneinander trennen lassen. Die linke Gehirnhälfte sei streng logisch und analytisch und kommt bei Zahlen und Sprache zum Einsatz. Die rechte Gehirnhälfte sei die kreative, intuitive und emotionale.
Im Zusammenhang mit Mind Mapping wird marktschreierisch behauptet, dass Mind Mapping dabei helfe beide Gehirnhälften einzusetzen und dass deshalb alles besser werde.
Auch in vielen anderen Büchern müssen die getrennten Gehirnhälften für allerlei herhalten.
Auf TED wurde eine wunderschön animierte Version der Rede von Iain McGilchrist vorgestellt, der die "wahren Unterschiede" der beiden Gehirnhälften erklärt und ein differenzierteres Bild aufzeigt.

Die Grundprinzipien des kreativen Denkens

Dienstag, 25. Oktober 2011

Was gibt es doch nicht alles für tolle Kreativitätstechniken und Prozesse der kreativen Problemlösung wie Creative Problem Solving, Design Thinking und TRIZ.
Prozesse sind wichtig, um dem Denken einer Gruppe und einer Personen einen effektiven Orientierungsrahmen zu geben. Kreativitätstechniken sind hilfreich, um das Denken in Hinblick auf einen bestimmten Schritte eines Kreativprozesses (zum Beispiel dem Entwickeln von Ideen) zu strukturieren, zu organisieren und zu stimulieren.

Wie wir jedoch immer wieder in unseren Kreativitätstrainings betonen: Alle Prozesse und Kreativitätstechniken sind das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt sind, wenn Menschen nicht Grundregeln des kreativen Denkens beherzigen. Diese sind einfach verstanden und oft erstaunlich schwer in der Umsetzung, weil oft etablierte Denkroutinen und Gewohnheiten bewusst durchbrochen werden müssen.

Das Grundprinzip des systematischen kreativen Denkens ist es, zwei Phasen des Denkens immer voneinander zu trennen. Das divergierende und das konvergierende Denken.
Divergierendes Denken bedeutet eine breite Suche nach vielen unterschiedlichen und neuen Alternativen.
Konvergierendes Denken beschreibt eine fokussierte positive/ bejahende Evaluation der Alternativen.
Im kreativen Denken geht es ja darum, Neues zu entdecken. Das beschränkt sich nicht nur darauf neue Ideen zu entwickeln, sondern zum Beispiel auch darauf andere Problemperspektiven einzunehmen. Daher ist die erste Phase immer das Aufmachen des Trichters und die Suche nach Möglichkeiten, um dann in einer zweiten Phase, diese vielen Optionen auf die interessantesten einzudampfen.
In den nächsten Artikeln werde ich jeweils die Grundregeln für beide Phasen des Denkens vorstellen.

Innovation und Erfahrung

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Unternehmen lassen sich erfahrene Mitarbeiter einiges kosten. Erfahrung basiert auf Wissen und einer Ansammlung von vergangenen Erlebnissen. Dies führt im Gehirn zu gewissen Denkgewohnheiten, Denkroutinen und "Instinkten", die den Erfahrenen Situationen meist schnell und zuverlässig beurteilen lassen. Ein erfahrener Mensch kann so wesentlich schneller Verknüpfungen zu bereits Bestehendem erstellen und aus einem breiteren Repertoire an passenden Handlungsmöglichkeiten auswählen.
Dies ist definitiv hilfreich in Situationen, wo es eine bekannte Lösung auf ein Problem gibt oder in welchen vergangene Erlebnisse eine große Rolle spielen. So kann zum Beispiel ein erfahrener Automechaniker im wahrsten Sinne des Wortes hören, wo etwas am Motor nicht stimmt, einfach dadurch, dass er in seinem Leben bereits so viele Motoren des gleichen Typs gehört hat und spürt wo das Problem ist, ohne dass er sagen kann, warum das so ist. Jonah Lehrer hat in seinem Buch "How we decide" schön beschrieben, was dabei im Gehirn passiert:

Ein wichtiger Mechanismus der zum Einsatz kommt ist, dass unser Gehirn ständig Vorhersagen macht, basierend auf bestehenden Erfahrungen, und diese Vorhersagen mit dem tatsächlichen Ereignis abgleicht. Wenn diese Vorhersagen nicht eintreffen, dann kann dies entweder daran liegen, dass die Vorhersage an sich falsch ist (was im positiven Falle zum Lernen aus Fehlern führen kann) oder dass an der Situation "etwas nicht stimmt" (wie im Falles des Automechanikers). Dieser Abgleich funktioniert schneller, als wir bewusst darüber nachdenken können. Für den Fall, dass erwartetes und eingetretenes Ereignis nicht passen, erzeugt das Gehirn ein negatives Gefühl. Dem Automechaniker kann dies helfen, zu sagen, dass etwas nicht stimmt und vielleicht sogar zu sagen, wo etwas nicht stimmt.

Innovation als nur begrenzt kompatibel mit Erfahrungen


Innovation ist per Definition etwas Neues, das nicht vollständig mit bestehenden Erfahrungen kompatibel ist. Je höher der Radikalitätsgrad Innovation desto größer ist oft das Nicht-Übereinstimmen, mit dem was wir wissen.
In diesen Situationen kann (muss jedoch nicht) die viele Erfahrung eines Menschen statt eines Vorteils ein Nachteil sein. Bei einem Abgleich des Neuen mit den Erfahrungen muss es zu einem Konflikt kommen. Unser Gehirn erzeugt dann dieses Gefühl, dass "etwas nicht stimmt". Nun ist es schnell passiert, dass der „Experte“ das Neue als nicht machbar, nicht möglich oder sonst wie untauglich aburteilt, weil es nicht zu den bestehenden Erfahrungen passt.
Vijay Govindarajan und Chris Trimble beschreiben in ihrem Buch "the other side of innovation", was dies für Innovationsteams in Unternehmen bedeuten kann: "Many businesspeople aspire to be rational, data-driven, and deliberate as possible in every action. Nonetheless, everyone has habits, biases, behaviors, and thought patterns that have become second nature. These instincts are, of course, grounded in experience. If something has worked for you in the past, you are likely to keep doing it. Experience is usually an asset for advancement within the Performance Engine [die auf Effizienz und Tagesgeschäft ausgelegte Standartorganisation], but it can be a liability for a Dedicated Team [spezielles Team, das sich mit Innovationprojekten beschäftigt]. Innovation initiatives are, by nature, deliberate departures from the past. The lessons of experience are therefore less relevant." S. 56
Wir sind diesem oft fast automatischen Verhaltens unseres Gehirns jedoch nicht sklavisch ausgeliefert. Es gibt bewusste Denkstrategien, um gegenzusteuern. Gelingt dies, dann kann Erfahrung auch bei Innovation ein großer Vorteil sein, der sich für das Neue nutzbar machen lässt.