Wie innovativ ist Asien?

Freitag, 28. Mai 2010

Letzte Woche hatte ich während eines Trainings für einen taiwanesischen Kunden ein interessantes Gespräch mit dem CEO des Unternehmens über die Unterschiede zwischen westlicher und asiatischer Innovation.
Da ich sowohl in Deutschland als auch im chinesischen Kulturkreis viele Kreativitätstrainings und Innovationsworkshops durchführe, fallen einige Unterschiede schnell auf.

Ganz Asien über einen Kamm zu scheren, ist natürlich grob fahrlässig, dennoch lassen sich anhand der Merkmale einer konfuzianisch geprägten Kultur (wie z.B. in China, Taiwan, Japan und Korea) einige zulässige Vergleiche ziehen und Tendenzen aufzeigen.

Innovation bei Harmonie und Konformität


In einer konfuzianischen Kultur spielen Harmonie und Konformität eine wichtige Rolle. Es wird kulturell nicht besonders wert geschätzt ständig seine eigene Meinung zu vertreten und diese Kund zu tun, außerdem ist der Rahmen in dem Abweichungen toleriert werden, wesentlich enger als im griechisch-abendländischen (= westlichen) Kulturkreis. (Falls Ihnen der obige Satz gerade wie die Beschreibung Ihres Unternehmens vorkam, könnten Sie durchaus recht haben :-)).
Das Denken und die Entwicklung von Neuem finden hier daher stärker inside the box statt als bei uns im Westen. Es herrscht eine andere Wahrnehmung davon, was als anders gilt, was machbar ist und war erwünscht ist. Vor diesem Hintergrund lässt sich auch teilweise erklären, warum der Gedanke der kontinuierlichen kleinen Verbesserung und die ganze Qualitätsbewegung in Japan so großen Anklang gefunden hat und warum der Kaizen-Papst in Amerika, seinem Heimatland, anfangs auf taube Ohren gestoßen ist.

Innovation aus Asien: Adaptiv statt radikal


Wenn man sich nun (Produkt-)Innovationen aus Asien ansieht, dann fällt auf, dass diese eher adaptiv sind, d.h. bestehendes verbessern und weiter entwickeln und weniger radikal sind und ein komplett neues Paradigma schaffen, wie z.B. Apple oder Dysen. Radikal oder adaptiv betrachte ich dabei nicht als Werturteil, in dem Sinne, dass eines wünschenswerter als das andere ist. Im Westen ist es allerdings durchaus so, dass radikale Innovation als wünschenswerter gesehen wird.

Radikale Innovation in Asien stärken


Obwohl ich viel in Asien bin, sind die meisten meiner Kunden hier europäische Firmen, deren internationale Teams ich trainiere oder bei Innovationsprojekten begleite. Der Wunsch in den Vorgesprächen mit europäischen und asiatischen Chefs in diesen Unternehmen ist dabei oft ähnlich: Die Fertigkeiten zum kreativen Denken fördern oder in Workshops wirklich Neues entwickeln.

In meiner Arbeit mit den Menschen in der chinesischen Kultur fällt auf, dass es nicht das Problem ist, die Menschen dazu zu bringen, wirklich Neues und Ungewöhnliches zu denken und auch zu äußern. Die Krux besteht aus meiner Erfahrung darin, dafür zu sorgen, dass diese hoch originellen Ideen bei der Bewertung des Entwickelten (1) überhaupt als Mehrwert wahrgenommen werden und (2) lange genug überleben, um ernsthaft weiter entwickelt zu werden.

Aus meiner Erfahrung ist in einer konfuzianischen Kultur die Bewertung und Weiterentwicklung von Ideen der Schlüssel zu radikalerer Innovation, nicht die Ideenentwicklung.
Es nützt nichts, wenn eine Gruppe viele originelle Ideen entwickelt, wenn diese zu schnell als nicht machbar aussortiert werden.
Ich gehe dabei mit einer Reihe von Maßnahmen vor, um diese Tendenzen abzumildern:
  • Ich arbeite mit Bewertungstechniken, die den Grad der Originalität einer Idee als Kriterium berücksichtigen.
  • Jeder muss bei der Bewertung auch auf den ersten Blick „schwer machbare“ aber hoch originelle Ideen berücksichtigen.
  • Ich zwinge alle Teilnehmer eines Workshops die Nummern der von Ihnen gewählten Ideen für sich aufzuschreiben und erst einmal individuell zu wählen, bevor wir es öffentlich machen.

Gestern ist ein dreitägiger Innovationsworkshop mit rein chinesischer Bestzung zur Produktentwicklung hier in Suzhou zu Ende gegangen. Interessant war wieder zu sehen, dass von den drei Konzepten, die jetzt in die technische Umsetzung gehen zwei aus den "verrückten" und "schwer machbaren" Ideen entstanden sind.

Was wäre, wenn die Politik die Grundprinzipien des kreativen Denkens anwenden würde?

Samstag, 22. Mai 2010

"Was wäre, wenn..."-Fragen kann man einsetzen, um Wünsche, Ziele und Visionen zu finden. Die "Was wäre, wenn..."-Fragen ermöglichen es, erst einmal ohne Beschränkungen Neues zu denken, dieses vorstellbar zu machen.

Eine Frage, die mir nach drei Wochen Kreativitätstrainings und Innovationsworkshops hier in Asien gekommen ist, lautet: "Was wäre, wenn die Politik die Grundprinzipien des kreativen Denkens anwenden würde?"

Die Grundlagen des kreativen Denkens, die sich in der Einstellung eines Menschen ausdrücken muss und ohne die alle Kreativitätstechniken und systematischen Prozesses der Kreativität nutzlos sind, sind für mich folgende:


  1. Divergierendes Denken und konvergierendes Denken werden separat von einander angewandt. Das heißt erst werden Optionen entwickelt und erst wenn eine ausreichend große Anzahl entwickelt wurde, findet eine Bewertung statt. "Ja, aber..."-Diskussionen gibt es damit nicht mehr.

  2. Es wird erkannt, dass man, um gute Optionen zu erhalten, zuerst einmal viele Optionen generieren muss.

  3. Wahrgenommene Probleme werden als offene Fragen formuliert.
    Aus einer unkonstruktiven Feststellung, wie "das dauert zu lange", wird eine offene und lösungsorientierte Frage, wie "Wir könnten wir die Umsetzung beschleunigen?"

  4. Neues wird mit einer positiven Einstellung bewertet, das zuerst wird der Mehrwert und das Potenzial gesehen, dann erst erfolgt der Fokus auf die "Probleme". Dadurch verändert sich die Wahrnehmung eines Themas und Neues hat eher eine Chance zu entstehen.

Was wären nun mögliche Konsequenzen, wenn die Politik (so wie sie in der Öffentlichkeit sichtbar ist) nach den Grundprinzipien des kreativen Denkens funktionieren würde.
Um dieses Thema möglichst ganzheitlich zu betrachten nutze ich de Bonos Denkwerkzeug PMI (Plus – Minus – Interessant).

Plus:
  • Es würde eine andere politische Kultur entstehen, die geprägt wäre vom Bestreben, ein konstruktives Ergebnis zu erhalten und nicht lediglich von der Interessensdurchsetzung.
  • Inhalte und nicht Rollen würden in den Vordergrund rücken. Es gäbe weniger ein Dafür und Dagegen, dass sich lediglich aus der Rolle Oppositionen oder Reagierungspartei erklären liese. Die Politik würde weniger "politisch".
  • Populistische Stammtischparolen würden weniger werden.
  • Ergebnisse politischer Entscheidungsfindungsprozesse wären mehr als der kleinste gemeinsame Nenner.
  • Längerfristiges Denken, anstatt von Denken ausschließlich in Wahlperioden würde gestärkt.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass neue und ungewöhnliche Inhalte Gehör finden, würde erhöht.
    Entscheidungsfindungsprozesse würden erheblich beschleunigt.

Minus:
  • Für den Wähler wären die Profile der Parteien wesentlich weniger zu erkennen.
  • Wie könnte ein Profil von politischen Gruppierungen trotzdem sichtbar bleiben?
  • Die parlamentarische Demokratie, mit Entscheidungen geprägt durch Fraktionszwang würde eventuell nicht mehr funktionieren, da nicht die Parteizugehörigkeit, sondern der Inhalt eine stärkere Rolle spielen würde.
  • Wie lauten alle Möglichkeiten ein entscheidungsfähiges politisches System zu errichten dass auf Inhalten und nicht auf Parteizugehörigkeit basiert?
  • Wähler wüssten dann bei Wahlen möglicherweise nicht mehr, wen sie wählen sollen und die Wahlbeteiligung könnte sinken.
    Wie könnte die Wahlbeteiligung sichergestellt werden?

Interessant:
  • Es wäre interessant zu sehen, wie parlamentarische Entscheidungen künftig getroffen würden.
  • Es wäre interessant zu wissen, ob Parteien völlig in die Bedeutungslosigkeit versinken würden und lediglich die Wahlkreisabgeordneten eine Rolle spielen würde.
  • Es wäre interessant zu sehen, wie Wahlkampffinanzierung aussehen würde.
  • Es wäre interessant zu sehen, welche Auswirkungen eine solches politisches System auf die internationale Politik und globale Themen hätte.
  • Es wäre interessant zu sehen, was passieren würde, wenn jeder gewählte Politiker nach der Wahl zu einem dreitägigen Kreativitätstraining gehen würde.
  • Es wäre zu sehen, ob das Interesse an Politik wieder steigen würde.

Ja, was wäre wenn?
Fällt Ihnen noch mehr ein?

Beim Schreiben dieses Artikels haben nun richtig Lust bekommen, die Idee eines Kreativitätstrainings als Teil der Bildungskatalogs für Abgeordnete und andere politische Vertreter voranzutreiben :-)

Das perfekte Mind Map

Samstag, 15. Mai 2010

In meinen Mind Mapping Seminaren gibt es immer wieder Teilnehmer die beim Erstellen von Mind Maps auf folgendes Problem stoßen: Sie wollen das Mind Map von Anfang an "richtig" und "perfekt" machen.
Dies führt dann meist dazu, dass sie Schwierigkeiten haben, das Mind Map überhaupt zu erstellen, weil sie ständig überlegen, ob das Mind Map so wirklich richtig ist und die beste Möglichkeit darstellt.

Chuck Frey vom Mind Maping Software Blog schreibt in seinem aktuellen Artikel über dieses Phänomen.

Mind Mapping als Methode des divergierenden Denkens


Das Besondere am Mind Mapping ist, dass es das assoziative Denken unseres Gehirns unterstützt und es ermöglicht, an jedem Zweig neue Assoziationen anzufügen. Per se unterstützen Mind Maps durch ihre Erstellungsweise das divergierende Denken. Das heißt, Mind Maps vereinfachen es, ständig neue Ideen zu einem Mind Map hinzu zu fügen. Gleichzeitig strukturiert ein Mind Map, was automatisch eine Bewertung bedeutet und damit dem konvergierenden Denken zuzurechnen ist. Leser meines Blogs wissen, dass das Entwickeln und das Bewerten von Optionen idealerweise getrennt statt finden sollte.
Daher "Problem" mit den "perfekten" Mind Maps. Durch das ständige Hinzufügen neuer Gedanken, kann es sein, dass sich am Ende der Erstellung eines Mind Maps eine subjektiv "bessere" Struktur anbietet.

Das Mind Map überarbeiten: Version 2


Daher rate ich dazu, sich bei der Erstellung eines Mind Map durch die Tatsache, dass es möglicherweise einer Überarbeiten bedarf, nicht hemmen zu lassen. Meine Empfehlung ist es, diese Unsicherheit einfach auszuhalten und das Mind Map weiter zu entwickeln.

Das unten stehende Video aus dem creaffective Mind Mapping Onlinekurs zeigt einige Beispiele von unperfekten Mind Maps.



Wer mit dem Ergebnis eines Mind Maps nicht zufrieden ist, kann dann immer noch möglich, eine neue und "bessere" Version zu erstellen.
Das Erstellen der Version 2 eines Mind Map sehe ich dabei nicht als eine lästige Mehrarbeit, sondern als eine Chance, ein Thema noch besser zu durchdringen und zu verarbeiten.

Das Gehirn versucht Innovation zu vermeiden – wie wir es überlisten können

Sonntag, 9. Mai 2010

Unser Gehirn hat sich evolutionär so entwickelt, dass es uns in Hinblick auf Kreativität und Innovation oft Stolpersteine in den Weg legt. Ein natürliches – und vom Gehirn präferiertes – Verhalten ist es, Neues wenn möglich zu umgehen. Präferenz ist jedoch nicht gleich zu setzen mit Fähigkeit. Jeder Mensch ist sehr wohl in der Lage innovativ zu sein, es ist nur anstrengend, deswegen vermeiden wir es gerne.

Das Gehirn ist effizient! Effizienz erschwert Innovation


Vor einigen Jahren habe ich in Edward de Bono's Thinking Course de Bonos Behauptung gelesen, dass das Gehirn nicht darauf ausgelegt sei, kreativ zu sein und dass es ein evolutionärer Vorteil war, nicht kreativ, sondern effizient zu sein. Wie immer, gibt es in Büchern von de Bono keinerlei Quellenangaben, die Welt lässt sich vollständig mit de Bono erklären. Zum Glück gibt es andere Autoren, die hier etwas wissenschaftlicher vorgehen. Der Neurowissenschaftler Gregory Berns beschreibt in seinem Buch Iconoclast sehr schön, dass das Gehirn ein Organ mit begrenzten Energievorräten ist und dass unser Gehirn daher gezwungen ist, so effizient wie möglich zu sein. Dies zeigt sich darin, dass das Gehirn eine Vielzahl von Denk- und Wahrnehmungsmustern gespeichert hat, die es abruft, sobald ein entsprechender Schlüsselreiz vorliegt. Das macht Sinn, so müssen wir nicht alles immer neu berechnen. Außerdem erhöht es die Geschwindigkeit. Wie Berns zeigt, vervollständigt das Gehirn besonders beim Prozess des Sehens automatisch die Reize, die über unsere Augen zu ihm kommen und schafft so unsere Wahrnehmung. Daraus hat sich in früheren Phasen der Menschheitsgeschichte ein evolutionärer Vorteil ergeben. Im Hinblick auf Innovation handelt es sich um Effizienzfallen.

Die Reaktion auf Angst hemmt Innovation


Ein zweiter Faktor, der Innovation erschwert ist unser körpereigener Angstmechanismus. Die Amagydala in unserem Gehirn ist wohl eine der Hauptbeteiligten, Gefahren zu identifizieren und Angriffs- bzw. Fluchtreaktionen auszulösen. Diese Reaktionen sind nicht rational! Sie finden statt, bevor unser Ratio einsetzt. Auch hier wiederum handelt es sich um einen Überlebensmechnismus, der bei Neuem, bei Unbekannten und bei anderen potenziellen Gefahren einsetzt. Als wir Menschen noch von Säbelzahntigern und anderem Getier angegriffen wurden, war es überlebenswichtig, ein System zu haben, dass ohne Überlegen Angriffs- oder Fluchtreaktionen auslösen kann.

Die Umstände heute haben sich geändert, das gehirneigene System ist das gleiche geblieben. Im Kontext von Kreativität und Innovation greift dieses System schnell zu, wenn wir mit Neuem und Unbekannten konfrontiert werden: Unser Gehirn versucht uns zu beschützen und bringt uns damit in Gefahr (Neues nicht zu ermöglichen).
Ein sehr lustiges Beispiel zeigt das unten stehende Video.



Noch schwieriger ist dies in einem kulturellen Kontext, in dem es wenig wertgeschätzt wird, von Bestehenden abzuweichen oder unvollständige Gedanken zu äußern. Dies wird mir hier in China gerade wieder erneut bewusst. Dies erklärt auch, warum asiatische Innovation oft in inkrementellen Verbesserungen besteht.

Metakognitives Denken heißt Innovation ermöglichen


Im Kontext von Kreativität und Innovation führt die Kombination aus dem Effizienzstreben unseres Gehirns und unsere natürliches Warnsystem dazu, dass wir Neues sehr schnell abschießen. Dies äußert sich dann in den berühmten Phrasen: "Geht nicht", "Haben wir noch nie so gemacht" oder einfach einem schlichten "Nein". Diese Angst vor Neuem und Unbekannten lässt sich überall beobachten, sei es bei Neuem in der Politik oder Unternehmen.
Die gute Nachricht ist, dass wir Menschen, wenn es sich nicht um Situationen wie im obigen Video handelt, durchaus in der Lage sind, die Mechanismen unseres (primitiven) Gehirns zu überdenken und nicht auszuführen! Hier spricht die Wissenschaft auch von meta-kognitivem Denken, also dem bewussten Denken über das Denken. Durch meta-kognitives Denken können wir uns selbst dabei beobachten, wie und wann wir mental eine Angstreaktion abspulen und können diesen Prozess bewusst hinauszögern bzw. unterbinden. Dieses meta-kognitive Denken erkläre ich Teilnehmern meiner Kreativitätstrainings durch die Grundprinzipien des kreativen Denkens: Die bewusste Trennung des divergierenden und konvergierenden Denkens. Ohne diese Grundlagen sind alle Kreativitätstechniken und systematischen Prozesse der Kreativität wertlos. Deshalb besteht meine Hauptarbeit darin, den Teilnehmern zu helfen, sich dieser Prozesse erst einmal bewusst zu werden und diese zwei Tage lange schrittweise zu verändern. Nur lässt sich eine Kultur der Innovation schaffen.

Innovation ermöglichen heißt auf der Ebene von Teams- und Individuen anzufangen


Mir fällt auf, dass sich die meiste Literatur und die meisten Konferenzen vor allem um Innovationsmanagement drehen. Wie muss ein Innovationsprozess aussehen? Wann gibt es welches Review? Welches IT-System brauchen wir?
Alles wichtig! Alles wenig hilfreich, wenn auf der Ebene der Menschen und Teams keine kreative Haltung herrscht, wenn also die oben geschilderten Grundprinzipien des kreativen Denkens nicht in die Köpfe und das Verhalten der Menschen übergegangen sind. Nur so lässt sich eine Kultur der Innovation schaffen, die dann durch entsprechende Änderungen auf der ebene von Systemen begleitet werden sollte.
Der schönste Stage-Gate Innovationsmanagementprozess und das ausgefeilteste Ideenmanagement-IT-System hilft nichts, wenn neue Ideen zu schnell abgeschossen werden, weil wir Menschen unseren effizienten mentalen Prozessen folgen.
Nun frage ich Sie: Woran mangelt es aus Ihrer Sicht eher, an Innovationsmanagement-Prozessen oder an einer Kultur der Innovation?

Unternehmen die es mit Innovation ernst meinen, fangen bei den Köpfen Ihrer Führungskräfte an.

Willkommen zum creaffective Mind Mapping Online-Kurs

Montag, 3. Mai 2010

Nun ist es soweit, der creaffective Mind Mapping Online-Videokurs ist verfügbar. Alle Interessierten, die die Technik des Mind Mapping und die Anwendung von Mind Mapping in seinen verschiedenen Einsatzgebieten erlernen möchten, können dies mit diesem Kurs tun.

An wen richtet sich der Mind Mapping Online-Kurs?


Der creaffective Mind Mapping Online-Kurs richtet sich am alle Kopf- und Wissensarbeiter ab 16 Jahren, wie zum Beispiel:
  • Schüler
  • Studenten
  • Wissenschaftler
  • Berufstätige

Für all diese Gruppe habe ich als zertifizierter Mind Mapping Trainer in der Vergangenheit Mind Mapping Seminare gegeben, um den richtigen Einsatz des Mind Mapping zu vermitteln.

Das obige Bild zeigt ein Mind Map erstellt mit Papier und Stift.

Das obige Bild zeigt ein Mind Map erstellt mit der Software iMindMap.

Warum sollte ich einen Mind Mapping Online-Kurs anstelle eines Mind Mapping Seminars vor Ort nutzen?


Für alle, für die ein Seminar, wie ich es zum Beispiel bei der IHK oder firmenintern gebe, einfach zu teuer ist, oder zu weit weg, für die kann der Online-Kurs eine günstige und trotzdem hilfreiche Alternative sein. Es gibt in Deutschland nur wenige zertifizierte Mind Mapping Trainer, aber leider viele, die Mind Mapping in anderen Trainings in 10 Minuten abhandeln und leider auch viele, die Mind Mapping Trainings anbieten, ohne wirklich zu wissen, wie die Technik funktioniert. Wie es geht und wie Sie damit richtig arbeiten können, zeige ich in diesem Kurs.

Was lerne ich in diesem Mind Mapping Online-Kurs?


In 14 praxisorientierten Kapiteln werde ich, nach einer grundlegenden Einführung in Mind Mapping an sich, die verschiedenen Anwendungsgebiete üben und sind in der Lage danach in diesen Bereich mit Mind Mapping zu arbeiten. Vorausgesetzt Sie machen die Übungen wirklich.
Diese Mind Mapping Einsatzgebiete, die ich im Kurs behandle sind:
  • Planung und Organisation mit Mind Mapping
  • Vorträge und Präsentationen mit Mind Mapping vorbereiten und halten
  • Erfassen und Aufbereiten der wichtigsten Informationen aus Texten und Büchern mit Mind Mapping. Besonders interessant für alle, die viel lesen und lernen müssen.
  • Projektarbeit mit Mind Mapping (mit traditionell erstellten Mind Maps und mit Mind Mapping Software)
  • Mitschriften mit Mind Mapping bei Besprechungen, im Unterricht und in Vorlesungen.

Außerdem habe ich den beiden Mind Mapping Software-Programmen Mindjet MindManager und Buzan’s iMindMap jeweils ein Kapitel gewidmet, in dem ich das Programm und seine Einsatzgebiete vorstelle.

Wo finde ich den Mind Mapping Online-Kurs und was kostet er?


Der Kurs läuft über die Videoplattform Seminars2you, kostet 39 Euro inklusive Mehrwertsteuer und ist nach Aktivierung 21 Tage gültig, also mehr als genug Zeit, um den Kurs mehrmals zu machen oder ihn an einige Freunde weiterzugeben :-).
Es gibt außerdem Volumenlizenzen für Unternehmen sowie spezielle Angebote für Schulen und Universitäten.