Kooperation mit Brain Magazine Taiwan

Dienstag, 28. Oktober 2008

creaffective und Brain Magazine kooperieren! Brain Magazine ist Taiwans wichtigste Zeitschrift für Marketing, Werbung und Public Relations und ein wichtiger Anbieter von Trainings und Workshops für Unternehmen aus dieser Branche.
Ab 2009 werde ich regelmäßig Creative Problem Solving Trainings (offene und interne) für Führungskräfte aus diesen Unternehmen in Taiwan geben und außerdem als Prozessmoderator zur Verfügung stehen.
Jetzt müssen allerdings auch alle Unterlagen noch auf Chinesisch erstellt werden (puh), da die Trainings vermutlich ausschließlich auf Chinesisch statt finden.

Die vier Ps der Kreativität – Teil 2: Der Prozess

Montag, 27. Oktober 2008

Neben Person und Produkt (vorgestellt im letzten Post), unterscheidet das Modell von Rhodes außerdem noch zwischen Prozess und Umfeld (englisch: Press). Im heutigen Post möchte ich näher auf den Prozess eingehen.

Strukturiert und zufällig
Mein Eindruck ist, dass dieser Aspekt am meisten unterschätzt wird. Viele Menschen glauben, dass Kreativität etwas ist, dass man hat oder nicht hat und dass es etwas unkontrollierbares und zufälliges ist. Das ist nur teilweise richtig. Wie unter „Person“ beschrieben, haben Menschen durchaus Veranlagungen, die auch bei Kreativität eine Rolle spielen, allerdings machen diese nur einen Teil aus. Über den Einsatz und die Übung von Techniken und ein Bewusstsein über den Prozess lässt sich eine Fertigkeit trainieren, die jeder nutzen kann, um relativ gesehen kreativer zu sein.

Es ist auch richtig, dass Elemente der Kreativität chaotisch und unkontrollierbar sind. Ein anderer Teil ist ein sehr strukturierter Prozess, der sich bewusst steuern und beeinflussen lässt. Obwohl das Creative Problem Solving (CPS) Modell, mit dem ich viel arbeite, aus den USA stammt, denken alle meine Kunden hier in Taiwan, dass meine strukturierende Tätigkeit als Prozessmoderator für kreative Problemlösungen sehr gut zu mir als Deutschen passe, den schließlich sind alle ja alle Deutschen extrem strukturiert :-)

Mehrere Phasen
Eines der ersten Modelle zum kreativen Prozess kam von Graham Wallas im Jahr 1926. Es teilt den kreativen Prozess in folgende vier Phasen ein, die verschiedenen bewusste und unbewusste geistige Prozesse umfassen: Vorbereitung, Inkubation, Illumination, Verifikation. Dieses erste Modell findet sich heute in abgewandelter Form in vielen Verfahren zur kreativen Problemlösung wieder (siehe unten).

Zwei Arten des Denkens
In jeder dieser Phasen (wie auch immer diese nun genau aussehen), wenn diese effektiv gestaltet werden, kommen zwei Arten des Denkens zum Einsatz, die erstmals 1967 von Guilford in dieser Form benannt wurden: Divergierendes und konvergierendes Denken.

Divergierendes Denken bezeichnet die breite Suche nach Optionen und Alternativen für ein Problem, für welches es keine eindeutige Antwort gibt. Im etwas engeren Kontext der Ideen wird diese Phase als Ideenfindung bezeichnet.
Konvergierendes Denken kann als die fokussierte Evaluation und Auswahl der Alternativen bezeichnet werden. Im Kontext der Ideen wird diese Phase auch als Ideenbewertung bezeichnet. Beide Arten sind wichtig und notwendig im kreativen Prozess, jedoch sollten diese für einen effektiven Prozess von einander getrennt werden, da beide anderen Regeln folgen.
Hier liegt die Krux in vielen Köpfen und vielen Teams: Die beiden Arten (egal, ob diese nun so genannt werden oder nicht) werden oft vermischt.
Jeder kennt das vielleicht: Man bringt einen Vorschlag und erhält als erstes 10 Gründe, warum dieser nicht funktionieren kann.

Der Prozess der kreativen Problemlösung
Im Kontext der kreativen Problemlösung sind folgende sechs Phasen allgemein akzeptiert (d.h. die Forschung ist sich hierüber weitgehend einig):

  1. Zielfindung: Hier wird das Problemgebiet definiert
  2. Faktenfindung: Relevanten Informationen werden zusammen getragen
  3. Problemfindung: Hier wird versucht, dass Problem richtig zu definierten
  4. Ideenfindung: Ideen zur Lösung des Problems werden generiert
  5. Lösungsfindung: Ideen zur Lösungen werden bewertet und ausgewählt
  6. Akzeptanzfindung: Hier wird versucht, die Grundlage für die Umsetzung der Ideen zu finden
Das CPS-Verfahren (hier ein Post dazu) mit dem ich viel arbeite, folgt einem noch ausgefeilteren Muster, der noch einmal besonderes Augenmerk auf die Weiterentwicklung und Verfeinerung der Lösungsalternativen legt und auch die letzte Phase der Akzeptanzfindung noch stärker unterteilt. (Ein Anwendungsbeispiel gibt es hier.)

Auch andere Verfahren folgen in groben Zügen diesem Muster, so z.B. auch TRIZ oder das ebenfalls bereits auf diesem Blog vorgestellter TO-LO-PO-SO-GO Verfahren von Edward de Bono. Auffällig und gleichzeitig größter Schwachpunkt bei de Bonos Verfahren ist, dass es keine gesonderte Stufe für die genaue Eingrenzung und Definition des Problems gibt. Diese ist allerdings extrem wichtig, da sonst die Lösungsversuche möglicherweise in die falsche Richtung laufen.
Letzte Woche habe ich mit Beratern von McKinsey Taiwan über Problemlöseverfahren gesprochen. Diese berichteten mir, dass bei sie in ihren Projekten mehrere Tage für die genaue Definition des Problems verwenden, denn schließlich hängt ein Großteil der Stoßrichtung der Arbeit davon ab, wie das Problem definiert wird.

Die vier Ps der Kreativität – Teil 1

Mittwoch, 22. Oktober 2008

In einem der letzten Posts habe ich zu zeigen versucht, wie schwer sich die Forschung damit tut, eine einheitliche und umfassende Definition von Kreativität zu finden.
Um die verschiedenen Aspekte, die bei der Diskussion über Kreativität eine Rolle spielen, greifbarer zu machen hat Mel Rhodes das Modell der 4Ps der Kreativität entwickelt. Nach diesem Modell lassen sich die verschiedenen Forschungsansätze folgenden vier Kategorien zuordnen: Person, Produkt, Prozess und Umfeld / Klima (auf Englisch "press").

Im ersten Teil meiner Post möchte ich Person und Produkt näher betrachten.

Person
Hieran denken sicherlich die meisten von uns, wenn wir an Kreativität denken. Da die Kreativitätsforschung ihre Wurzeln in der Psychologie hat, ist in diesem Bereich die meiste Arbeit geleistet worden. Interessante Aspekte die unter Person erforscht werden, sind veränderliche und unveränderliche Charaktereigenschaften und deren Wahrscheinlichkeit kreatives Verhalten vorherzusagen. Beispiele hierfür ist die persönliche Präferenz und Wahrnehmung eines Menschen für und von Veränderungen. Außerdem gibt es Charaktereigenschaften, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf kreatives Verhalten in der Zukunft schließen lassen. Die USA nutzten diese Forschungen, die bereits während des zweiten Weltkriegs begonnen wurden, um Personen für die Tätigkeit als Spion auszuwählen.
Heute eingesetzte Instrumente helfen, Kreativitätsstile (adaptiv und innovativ) und Problemlösepräferenzen aufzuzeigen und zu verstehen. Damit kann man z.B. ein Bewusstsein für unterschiedliche Verhaltensweisen („Warum muss die auch immer so viele Fragen stellen?“ oder „Warum muss der immer gleich lospreschen, ohne vorher mal gründlich zu überlegen?“) von Menschen schaffen und die Zusammenstellung von Teams und Arbeitsgruppen erleichtern.

Produkt
Kreativität hat immer auch etwas mit dem Erschaffen eines "Produkts" zu tun. Dies kann ein sichtbarer Gegenstand, eine Dienstleistung oder ein rein geistiges Produkt sein. Hier könnte nun der schöne Spruch zum tragen kommen, dass man sich über manche Dinge nicht streiten braucht, da es schließlich alles reine Geschmackssache ist.
Ob etwas als kreativ anerkannt wird, hängt zum einen von der Kultur und dem vorherrschenden Wertesystem ab, in der ein kreatives Produkt hervorgebracht wurde. Der Kontext (z.B. Forschung oder Politik) spielt eine ebenso wichtige Rolle. Auch hier versucht die Forschung Messverfahren oder Methoden zu entwickeln, um Produkte bewerten zu können, um daraus wieder Empfehlungen abzugeben, wie möglicherweise solche Produkte in Zukunft gezielt herstellen kann. Bekannt geworden ist in diesem Zusammenhang die von Amabile entwickelte Consensual Assessment Technique (CAT), wo eine Art Jury aus anerkannten Experten diese Bewertung vornimmt.

Anbei zwei Fotos wie man auf kreative Weise eine ganze Familie (vier Personen!) auf einem Motorroller unterbringen kann (entstanden hier in Taiwan). Ich finde das sehr kreativ! Für die Taiwaner ist das völlig normal und nichts besonderes mehr. Wie kreativ die deutsche Polizei das finden würde, sei mal dahin gestellt.




Creaffective Asientour: Erste Woche in Taiwan

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Seit Montag bin ich nun in Taipeh für meinen fast vierwöchigen Aufenthalt in Taiwan. Bis jetzt habe ich leider noch nicht all zu viel machen können, als meine beiden Seminare von heute und morgen vorzubereiten. Daher auch nur ein kurzer Post.

Es macht viel Freude, wieder mit sehr internationalen Gruppen zu arbeiten. Im heutigen Mind Mapping Seminar mit 12 Teilnehmern waren mit mindestens fünf Nationalitäten vertreten, die alternierend in drei Sprachen gearbeitet haben.

In Asien ist die europäische Welt meist kleiner, was heißt, dass man sehr viel hochrangige Firmenvertreter in den Trainings sitzen hat, was zumindest in Hinblick auf Trainings zu Kreativität und Problemlösetechniken den großen Vorteil hat, dass die Tools von "oben" ins Unternehmen kommen. Besonders für kreative Problemlöseprozesse ist es wichtig, dass die Unterstützung oder die Initiative von den Führungskräften kommt.

Workshops und Trainings finden hier entweder in großen Hotels statt oder in Bürogebäuden wie das des European Chamber of Commerce Taipei. Siehe Bild 1 und 2.





Bild 3 zeigt den Konferenzraum, in dem die Trainings von dieser und nächster Woche statt finden.

(K)eine Definition von Kreativität

Freitag, 10. Oktober 2008

Vor fast zwei Jahren habe ich mich bereits in zwei Posts mit dem Frage einer Definition von Kreativität beschäftigt. Damals habe ich auf ein Buch von Rainer M. Holm-Hadulla verwiesen und habe bereits auch schon einmal den kreativen Prozess angesprochen, der in den letzten Monaten in zahlreichen Post auf diesem Blog zur Sprache kam.

Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr mit mir bewusst, dass es keine allgemein anerkannte Definition von Kreativität gibt. Je nach dem, aus welcher Forschungsrichtung die jeweiligen Wissenschaftler kommen, verlagert sich der Schwerpunkt dessen, was als Kreativität gesehen wird.

Ist doch auch egal!
Für die meisten Menschen wohl schon. Man kann diese Fragen getrost als rein akademische Diskussion betrachten. Eine ähnliche Diskussion lässt sich übrigens für die Erforschung der Intelligenz beobachten. Die Wissenschaft ist sich auch hier nicht einig, wie genau Intelligenz definiert wird und ob es nur eine Form Intelligenz gibt. Auch populärwissenschaftlich bekannt geworden ist Howard Gardner mit seinem Modell der multiplen Intelligenzen (siehe Bild), der die Auffassung von nur einer – für alle gleichen – Intelligenz in Frage stellt.



Nicht ganz!
Und spätestens jetzt zeigt sich, dass diese akademische Diskussion durchaus Auswirkungen auf den Alltag haben kann, spätestens dann, wenn es darum geht, Intelligenz oder Kreativität zu messen.
Der verbreitete Intelligenztest misst in Gardners Begriffen vor allem die logisch-mathematische Intelligenz, nicht aber die sieben anderen Intelligenzen, die zumindest Gardner sieht. Daher auch der böse Spruch "Intelligenz ist das, was der Intelligenztest misst".

Über 200 Messinstrumente für Kreativität
In der Kreativitätsforschung ist das ganze noch wesentlich unübersichtlicher. Allein im englischsprachigen Raum gibt es über 200(!) Messverfahren, um einen Aspekt (zumindest wird nicht behauptet, dass man Kreativität in einem Test umfassend erschlagen könnte) der Kreativität zu messen. Viele davon entsprechen nicht den Gütekriterien für psychometrische Messverfahren, werden allerdings trotzdem vertrieben und eingesetzt.
Ein paar valide Instrumente gibt es natürlich auch, unter anderem den bekannten Torrance Test of Creative Thinking. Diese validen Instrumente haben eine gewisse Vorhersagekraft, wie wahrscheinlich es ist, dass jemand kreatives Verhalten an den Tag legen wird. Auch hier warnte Torrance bereits vor: "Possession of these abilities does not guarantee that an individual will behave creatively, anymore than a high degree of intelligence guarantees intelligent behavior."

In den nächsten Posts möchte ich auf die verschiedenen Aspekte der Kreativität eingehen.

Quellen:
- Creativity Assessment: Readings and Resources. Puccio und Murdock (2007)
- Multiple Intelligences: Theory in practice, Garnder (1993)

Heute Abend: Teilnehmer für wissenschaftliches Kreativitäts-Experiment gesucht

Montag, 6. Oktober 2008

Für alle die in München wohnen, oder heute Abend in München sind:
Thomas Hirschmann wird heute (06.10.2008) um 19:00 Uhr ein Experiment im Rahmen seiner Doktorarbeit durchführen und sucht dazu noch Teilnehmer. Wer also Zeit und Lust hat, möge sich bitte mit Thomas in Verbindung setzen!

Die Doktorarbeit
In seiner Doktorarbeit hat Thomas eine evolutionspsychologische Kreativitätstheorie entwickelt, die einen Zusammenhang zwischen Stressempfinden und Kreativität annimmt.
Um diesen Zusammenhang zu testen, führt er mehrere Studien durch, in denen Menschen unter unterschiedlich hoher Stress-Belastung kreativ tätig werden.

Das Experiment heute Abend
In dem aktuell durchgeführten Experiment werden die Teilnehmer zufällig in eine von vier Gruppen eingeteilt und bearbeiten dann in jeder Gruppe unter einer anderen Bedingung eine kreative Aufgabe.

Die Bedingungen sind:

  • Belohnung
  • Zeitdruck
  • Belohnung und Zeitdruck
  • Kontrollgruppe (nur kreative Aufgabe)
Das Einverständnis der Teilnehmer vorausgesetzt werden dabei Blutdruck und / oder Cortisol der Teilnehmer gemessen (beides keine invasiven Verfahren).

Individuelle Auswertung möglich
Die Teilnehmer am Experiment können Sachpreise gewinnen, bekommen auf Wunsch eine individuelle Auswertung Ihrer Ergebnisse sowie Hintergrund zu Thomas' Kreativitätstheorie und können an einem prestigeträchtigen Ideenwettbewerb Mobilität in Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie teilnehmen.

Wann und wo?
Der erste Termin wäre bereits heute Abend um 19:00 vor Raum 1202 im Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1.
Ab nächster Woche finden die Experimente im im "Schweinchenbau" statt, Leopoldstr. 13, U-Bahn-Haltestelle U3/U6 "Giselastraße.

Für diesen Termin sucht Thomas dringend noch einige Teilnehmer.

Weiter Termine
Wer heute nicht kann, aber Interesse hat, für den gibt es Alternativen.

Thomas freut sich auf eure Unterstützung.
Die Anmeldung erfolgt über das Webformular oder per Mail: thomas-hirschmann(at)web.de

Eine Wahrheit von einer Lüge unterscheiden

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Michael Hewitt-Gleeson (hier ein Interview mit ihm) schlägt auf seinem Blog eine Methode vor, um zu überprüfen, ob eine Aussage / eine Behauptung eher war oder eher falsch ist.
Hewitt-Gleeson bezeichnet das Verbreiten von Lügen als eine weltweite Epidemie, die seines Erachtens ähnlich gefährlich ist, wie die Verbreitung von Krankheitsviren. Daher hat er nun ein Denkwerkzeug vorgeschlagen, dass uns bei der Beurteilung von Aussagen helfen soll.

Sechs Fragen und eine Formel: Graustufendenken
Er bleibt seiner Auffassung treu, dass die Welt nicht ausschließlich in schwarz/weiß Kategorien gesehen werden kann und dass es keine absolute Wahrheit gibt, da sich diese sogenannten Wahrheiten mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen ständig verändern. Allerdings kann etwas eher einer relativen Wahrheit (nach dem Stand jetzigen Wissens) oder einer Lüge (bewusst falsche Behauptung) entsprechen. Um diese Graustufen zwischen Wahrheit und Lüge abzubilden und eine Aussage auf diesem Kontinuum einzuordnen hat Hewitt-Gleeson nun das Graustufendenken vorgeschlagen.

Mit sechs aus dem Journalismus bekannten Fragen (was, wann, wo, wer, warum und wie) kann man die Qualität einer Aussage abklopfen. Die Aussage dividiert durch die Anzahl der beantwortbaren Fragen ergibt einen Graustufenwert, der dann eher in Richtung Wahrheit oder in Richtung Lüge tendiert.

Interessant finde ich die Anwendung nicht nur für Behauptungen, die man irgendwo liest oder hört, sondern auch zur Analyse von eigenen Aussagen, sozusagen als Instrument der Qualitätssicherung. Die Frage, die sich mir stellt, ist wie viel (Fach-)Wissen notwendig ist, um damit erhaltenen Antworten zu beurteilen und damit das Werkzeug vernünftig anzuwenden. Bei manchen Themen weiß man einfach zu wenig, um den Gehalt der Antworten einschätzen zu können.

Die Kommentatoren auf Hewitt-Gleesons Blog sind alle sehr euphorisch, was das Denkwerkzeug angeht. Wie seht ihr/ Sie das?